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	<title>Gebiet51.de &#187; Jagd</title>
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		<title>Freude am T&#246;ten</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 20:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Jagd]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[

 
Bei aller Diskussion um Amokl&#228;ufer frage ich mich was ist mit den Menschen die sich z.B. einen solchen Totensch&#228;del in ihre Wohnung h&#228;ngen?
Fast f&#252;nf Millionen Wildtiere (die vielen Hunde und Katzen gar nicht mitgerechnet) werden jedes Jahr von J&#228;gern get&#246;tet.
Dies alles geschieht mit dem Argument der J&#228;ger sie w&#252;rden die Tierbest&#228;nde regulieren. Sie sch&#252;tzen [...]]]></description>
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<p><a href="http://wp.gebiet51.de/go.php?http://wp.gebiet51.de/wp-content/uploads/2009/06/378416-r-k-by-brbeljobst-pixeliode-1.jpg" title="(212 hits)"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="378416_R_K_by_B&#228;rbel-Jobst_pixelio.de_1" border="0" alt="378416_R_K_by_B&#228;rbel-Jobst_pixelio.de_1" align="left" src="http://wp.gebiet51.de/wp-content/uploads/2009/06/378416-r-k-by-brbeljobst-pixeliode-1-thumb.jpg" width="240" height="180" /></a> </p>
<p>Bei aller Diskussion um Amokl&#228;ufer frage ich mich was ist mit den Menschen die sich z.B. einen solchen Totensch&#228;del in ihre Wohnung h&#228;ngen?</p>
<p>Fast f&#252;nf Millionen Wildtiere (die vielen Hunde und Katzen gar nicht mitgerechnet) werden jedes Jahr von J&#228;gern get&#246;tet.</p>
<p>Dies alles geschieht mit dem Argument der J&#228;ger sie w&#252;rden die Tierbest&#228;nde regulieren. Sie sch&#252;tzen also die Wildtiere und den Wald, Hege und Pflege. Sie sorgen aber gleichzeitig daf&#252;r das es keine oder nur wenige Raubtiere gibt, sie f&#252;ttern im Winter sogar Rehe und Hirsche. Wie pervers ist es immer genau so viele Tiere zu schie&#223;en wie nachwachsen. So sichern die J&#228;ger ihr Hobby, Jahr f&#252;r Jahr.</p>
<p>Diese ‘Natursch&#252;tzer’ sollte man sich einmal genauer ansehen. Sie besitzen nicht selten Waffen die &#252;ber 20.000€ kosten oder mehr. Die Jagd muss also einen ungeheuren Spa&#223; machen wenn ein J&#228;ger soviel Geld f&#252;r eine Waffe ausgibt obwohl f&#252;r Hege und Pflege sicher auch ein Gewehr f&#252;r 500€ ausreichen w&#252;rde. Die Lust am T&#246;ten ist hier sicher eine treibende Kraft. Der Nervenkitzel wenn er mit einer solchen Waffe auf einen Kormoran oder ein Reh schie&#223;t muss muss diesen Preis wert sein …</p>
<p>Vor solchen Menschen habe ich Angst, nicht vor Freizeitsportlern die sich mit Farbbeuteln beschie&#223;en. Es gibt jedes Jahr genug Jagdunf&#228;lle um etwas gegen J&#228;ger zu unternehmen, aber es ist politisch einfacher und bringt wohl auch mehr W&#228;hlerstimmen brave B&#252;rger zu kriminalisieren (Ballerspiele, Kampfhunde, etc.).</p>
<p>Die J&#228;ger bleiben dank ihrer starken Lobby unbehelligt und d&#252;rfen den Wald weiter als Schie&#223;bude nutzen. Echt krank …</p>
<p><em>Interessante Links</em>: <a href="http://wp.gebiet51.de/go.php?http://www.swr.de/odysso/-/id=1046894/nid=1046894/did=4745794/r92hvw/index.html" target="_blank" title="(292 hits)">Kritik an der Jagd</a> bei doysso / swr oder <a href="http://wp.gebiet51.de/go.php?http://www.abschaffung-der-jagd.de/index.html" target="_blank" title="(329 hits)">Initiative zur Abschaffung der Jagd</a>.</p>

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		<title>Europaweites Handelsverbot f&#252;r Robbenprodukte</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 18:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Jagd]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[

Gut ist: Eine wirksame Einigung zum Importverbot von Robbenerzeugnissen auf europ&#228;ischer Ebene ist da. Schlecht ist: Die Bundesregierung war viel zu lange unt&#228;tig. Diese Ignoranz hat Tausende von Robben das Leben gekostet. Sie wurden auf brutale Art und Weise dahingeschlachtet.

Andere EU-L&#228;nder und die USA haben nationale Regelungen erlassen, um den Verkauf der verschiedenen Robbenerzeugnisse zu [...]]]></description>
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<p>Gut ist: Eine wirksame Einigung zum Importverbot von Robbenerzeugnissen auf europ&#228;ischer Ebene ist da. Schlecht ist: Die Bundesregierung war viel zu lange unt&#228;tig. Diese Ignoranz hat Tausende von Robben das Leben gekostet. Sie wurden auf brutale Art und Weise dahingeschlachtet.</p>
<p><span id="more-343"></span></p>
<p>Andere EU-L&#228;nder und die USA haben nationale Regelungen erlassen, um den Verkauf der verschiedenen Robbenerzeugnisse zu verbieten. Die Bundessregierung hingegen versuchte, das Thema &#252;ber Jahre zu verschleppen und die vom Parlament geforderten Verbotsregelungen zu verw&#228;ssern. Denn der von ihr eingebrachte Gesetzentwurf, der auf der Tagesordnung der n&#228;chsten Bundesratssitzung steht, enth&#228;lt umfassende Ausnahmeregelungen. Er sieht vor, dass Erzeugnisse weiterhin gehandelt werden d&#252;rfen, die &#8220;in der traditionellen Art und Weise der Inuit gejagt und erlegt werden.</p>
<p>Das ist eine &#214;ffnung der Robbenjagd nach allen Seiten, denn erstens wird sie mit dieser Regelung nicht auf die Inuit begrenzt, zweitens jagen auch die Inuit heute nicht mehr wie vor 100 Jahren. Das erkl&#228;rten kanadische Inuit den Berichterstattern im Agrarausschuss bei ihrem Besuch im vergangenen Jahr. Der Begriff &#8216;traditionell&#8217; soll hier das blutige Gesch&#228;ft offensichtlich verharmlosen. Das Gesetz ist somit reine Makulatur.</p>
<p>Durch die Handelsbeschr&#228;nkungen, die bereits n&#228;chstes Jahr in Kraft treten, wird die grausame Jagd auf Robben endlich beendet. Zwar gibt es im EU-Gesetz Ausnahmeregelungen f&#252;r Robbenerzeugnisse, die von den Inuit auf traditionelle Weise hergestellt wurden, und es d&#252;rfen in den Mitgliedsstaaten auch in Zukunft Robben gem&#228;&#223; den nationalen Gesetzen und in kleinen Mengen gejagt werden. Aber die europ&#228;ischen Gr&#252;nen haben erfolgreich darauf bestanden, dass diese Produkte anschlie&#223;end nicht gewinnbringend verkauft werden d&#252;rfen. <em>(Pressemitteilung der Bundestagfraktion B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen vom 5. Mai 2009)</em></p>
<p>Irgendwie ist es immer das selber wenn Politiker etwas beschlie&#223;en. Es kommt nie etwas konkretes und nur ganz selten etwas gutes dabei raus … Aber solange es Menschen gibt die sich tote Robben umh&#228;ngen ist das eigentlich egal. Die Politik wird es nicht richten wenn es einen Markt f&#252;r diese Produkte gibt. Was mich gerade an dem Thema Robben so erschreckt ist die Brutalit&#228;t mit der die Tiere get&#246;tet werden. So etwas kann doch ein gesunder Mensch nicht tun, oder?</p>

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		<title>Protest gegen die Zugv&#246;gel-Jagd</title>
		<link>http://wp.gebiet51.de/2008/01/25/protest-gegen-die-zugvoegel-jagd/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 18:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gans]]></category>
		<category><![CDATA[Jagd]]></category>

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		<description><![CDATA[

Deutschland hat sich in einer Vielzahl von internationalen Vertr&#228;gen und Konventionen zum Schutz von Zugv&#246;geln verpflichtet. Dennoch plant die nieders&#228;chsische Landesregierung die Einf&#252;hrung von Jagdzeiten f&#252;r die bislang gesch&#252;tzten Bless-, Saat-, Ringel- und Nilg&#228;nse sowie eine Ausweitung bestehender Jagdzeiten f&#252;r Grau- und Kanadag&#228;nse sowie den H&#246;ckerschwan.
Vogelschutzverb&#228;nde bitten darum, sich an einer Petition gegen dieses Vorhaben [...]]]></description>
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<p><a href="http://wp.gebiet51.de/go.php?http://wp.gebiet51.de/wp-content/uploads/2008/01/die-schnatti-web.jpg" title="Gans (90 hits)"><img src="http://wp.gebiet51.de/wp-content/uploads/2008/01/die-schnatti-web.thumbnail.jpg" alt="Gans" align="left" border="0" hspace="5" class="left" vspace="5" /></a>Deutschland hat sich in einer Vielzahl von internationalen Vertr&#228;gen und Konventionen zum Schutz von Zugv&#246;geln verpflichtet. Dennoch plant die nieders&#228;chsische Landesregierung die Einf&#252;hrung von Jagdzeiten f&#252;r die bislang gesch&#252;tzten Bless-, Saat-, Ringel- und Nilg&#228;nse sowie eine Ausweitung bestehender Jagdzeiten f&#252;r Grau- und Kanadag&#228;nse sowie den H&#246;ckerschwan.</p>
<p>Vogelschutzverb&#228;nde bitten darum, sich an einer Petition gegen dieses Vorhaben zu beteiligen und die Landesregierung in Niedersachsen sowie auch die anderen Bundesl&#228;nder aufzufordern, die bestehenden M&#246;glichkeiten des Jagd-, Tier- und Naturschutzrechtes zu beachten und zu nutzen und die Jagd auf die Zugv&#246;gel einzustellen.</p>
<p>Bitte nehmen Sie teil.</p>
<p><a href="http://wp.gebiet51.de/go.php?http://www.vogelschutz-komitee.de/petitionen/html/petition_show.php?nr=1" title="(213 hits)"> Hier geht’s zur Online-Petition.</a></p>
<p>Hintergrundinfos:<a href="http://wp.gebiet51.de/go.php?http://www.gaensefreunde.de/2.html" title="(175 hits)">www.gaensefreunde.de</a></p>

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		<title>Nach 44 Jahren wieder Jagd auf Buckelwale</title>
		<link>http://wp.gebiet51.de/2007/11/17/nach-44-jahren-wieder-jagd-auf-buckelwale/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Nov 2007 22:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Jagd]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[TASSO]]></category>
		<category><![CDATA[Walfang]]></category>

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		<description><![CDATA[

Japanische Walfangflotte ausgelaufen
Nach 44 Jahren wieder Jagd auf Buckelwale
Am Sonntag lief Japans Walfangflotte JARPA II im Hafen von Shimonoseki zum gr&#246;&#223;ten Walfangprogramm seit Bestehen der Schutzma&#223;nahmen der Internationalen Walfangkommission (IWC) aus. Bereits zwischen 1904 und 1986 wurden in der Arktis mehr als 200.000 Buckelwale und mehr als 720.000 Finnwale gejagt und get&#246;tet und damit stark [...]]]></description>
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<h2>Japanische Walfangflotte ausgelaufen<br />
Nach 44 Jahren wieder Jagd auf Buckelwale</h2>
<p>Am Sonntag lief Japans Walfangflotte JARPA II im Hafen von Shimonoseki zum gr&#246;&#223;ten Walfangprogramm seit Bestehen der Schutzma&#223;nahmen der Internationalen Walfangkommission (IWC) aus. Bereits zwischen 1904 und 1986 wurden in der Arktis mehr als 200.000 Buckelwale und mehr als 720.000 Finnwale gejagt und get&#246;tet und damit stark in ihrer Existenz bedroht. Seit 1986 das internationale Moratorium f&#252;r den kommerziellen Walfang erlassen wurde, konnten sich einige Arten langsam wieder erholen. F&#252;r Japan offensichtlich Grund genug, jetzt nach 44 Jahren wieder Jagd auf Buckelwale zu machen. Denn begr&#252;ndet wird die “wissenschaftliche Forschung” mit der Zunahme der Buckel- und Finnwalbest&#228;nde. Bis zum Ende der Walfangperiode im Sommer 2008 steht die T&#246;tung von 50 Finnwale, 850 S&#252;dlichen Zwergwale und erstmals 50 Buckelwalen zu wissenschaftlichen Zwecken auf dem Programm. Gerade Buckelwale stehen aber als vom Aussterben bedroht auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN). Laut der Gesellschaft zum Schutz der Meeress&#228;ugetiere (GSM) sind seit 1986 in der Arktis, im Nordpazifik und Nordatlantik fast 30.000 Wale get&#246;tet worden, davon 10.500 durch japanische Walf&#228;nger. “Jeder wei&#223;, dass es Japan beim Walfang nur um Profit geht. Walfleisch verkauft sich dort n&#228;mlich sehr gut und teuer.”, erkl&#228;rt Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO. “Es wird sicherlich einiges mehr als internationale Proteste bed&#252;rfen, um Japans Walfang-Lobby in die Knie zu zwingen.”</p>
<p><strong>Quelle:</strong> TASSO e.V.<br />
eMail: <a href="mailto:newsletter@tasso.net" title="newsletter@tasso.net">newsletter@tasso.net</a> ● HomePage: <a href="http://wp.gebiet51.de/go.php?http://www.tasso.net" title="www.tasso.net (321 hits)" target="_blank">www.tasso.net</a></p>

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		<item>
		<title>Was tun bei Jagdterror ?</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Nov 2007 22:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[IJH]]></category>
		<category><![CDATA[Jagd]]></category>

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		<description><![CDATA[

Ca. 400.000 Katzen und ca. 65.000 Hunde fallen deutschen J&#228;gern &#8211; neben zahllosen Wildtieren &#8211; jedes Jahr zum Opfer. Als Grund f&#252;r diese Absch&#252;sse gibt die J&#228;gerschaft das angebliche Wildern der Tiere an doch die wahren Gr&#252;nde f&#252;r die Vernichtungsfeldz&#252;ge gegen Hund und Katze sind noch weitaus ersch&#252;tternder&#8230;
Wenn Ihre Katze weiter als durchschnittlich 200 m [...]]]></description>
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<p><a href="http://wp.gebiet51.de/go.php?http://wp.gebiet51.de/?attachment_id=53" rel="attachment wp-att-53" title="IJH (107 hits)"><img src="http://wp.gebiet51.de/wp-content/uploads/2007/11/jnd_gross.jpg" alt="IJH" align="left" border="0" height="96" hspace="5" vspace="5" width="300" /></a>Ca. 400.000 Katzen und ca. 65.000 Hunde fallen deutschen J&#228;gern &#8211; neben zahllosen Wildtieren &#8211; jedes Jahr zum Opfer. Als Grund f&#252;r diese Absch&#252;sse gibt die J&#228;gerschaft das angebliche Wildern der Tiere an doch die wahren Gr&#252;nde f&#252;r die Vernichtungsfeldz&#252;ge gegen Hund und Katze sind noch weitaus ersch&#252;tternder&#8230;</p>
<p>Wenn Ihre Katze weiter als durchschnittlich 200 m (je nach Bundesland) vom n&#228;chsten Haus heruml&#228;uft, darf sie von J&#228;gern abgeschossen werden. F&#252;r angeblich &#8220;wildernde&#8221; Hunde und Katzen gilt diese &#8220;Schutzzone&#8221; nicht. Diese d&#252;rfen, nach Gutd&#252;nken des J&#228;gers, sogar am Haus erschossen werden.</p>
<p>Nachfolgend der 8-Punkte-Plan des <a href="http://wp.gebiet51.de/go.php?http://www.ijh.de/" title="IJH (140 hits)" target="_blank">IJH</a>, einem Zusammenschlu&#223; jagdgesch&#228;digter Tierfreunde. Er hilft Haustierhaltern, deren Haustier durch J&#228;ger verletzt oder get&#246;tet wurden:<span id="more-52"></span></p>
<h2>Der 8-Punkte-Plan</h2>
<ol>
<li>Die Stelle markieren, an der das get&#246;tete oder verletzte Haustier gefunden wurde; wenn bekannt, auch die Stelle, an der sich J&#228;ger und Tierhalter zum Zeitpunkt der Schu&#223;abgabe befanden. Zeugen hinzuziehen und unbedingt Fotos und/oder Videos anfertigen.</li>
<li>Das verletzte oder get&#246;tete Tier unverz&#252;glich zwecks Behandlung bzw. R&#246;ntgenaufnahme zum Tierarzt bringen und ein Gutachten verlangen. Ein totes Tier sollte nach M&#246;glichkeit zur Beweissicherung an ein Institut f&#252;r Veterin&#228;r-Pathologie gegeben werden (Anschrift beim Tierarzt oder der <a href="http://wp.gebiet51.de/go.php?http://www.ijh.de/" target="_blank" title="(140 hits)">IJH</a> erfragen).</li>
<li>Anzeige nur schriftlich (Kopie anfertigen) an die zust&#228;ndige Polizei oder besser direkt an die Staatsanwaltschaft richten. M&#246;glichst vorher bei der <a href="http://wp.gebiet51.de/go.php?http://www.ijh.de/" target="_blank" title="(140 hits)">IJH</a> Rat einholen und gegebenenfalls einen Rechtsanwalt einschalten.</li>
<li>Den Tathergang der zust&#228;ndigen Unteren Jagdbeh&#246;rde melden (Anschrift &#252;ber Kreisverwaltung oder Ordnungsamt erfragen). Dieses Schreiben in Kopie an den zust&#228;ndigen Landesjagdverband, den &#246;rtlichen Tierschutzverein und die <a href="http://wp.gebiet51.de/go.php?http://www.ijh.de/" target="_blank" title="(140 hits)">IJH</a> senden.</li>
<li>Presse von dem Vorfall benachrichtigen und, wenn vorhanden, ein Foto hinzuf&#252;gen.</li>
<li>Wichtig: Keine Beweismittel, z.B. Gutachten, Zeugenaussagen, R&#246;ntgenaufnahmen, Geschosse, Negative usw. aus der Hand geben (Kopien anfertigen).</li>
<li>Das verletzte oder get&#246;tete Tier geh&#246;rt dem Haustierhalter und mu&#223; diesem auf Verlangen vom J&#228;ger ausgeh&#228;ndigt werden.</li>
<li>Das tote Haustier darf lt. Tierk&#246;rperbeseitigungsgesetz auf eigenem Grundst&#252;ck (mindesten 50 cm tief) beerdigt werden (allerdings nicht in Wasserschutzgebieten und in der N&#228;he von &#246;ffentlichen Wegen und Pl&#228;tzen).</li>
</ol>

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		</item>
		<item>
		<title>Gebiet51.de « Tiere &#8211; Bilder &#8211; Infos &#8211; Humor</title>
		<link>http://wp.gebiet51.de/2007/11/16/gebiet51de-tiere-bilder-infos-humor/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 22:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Bambikiller]]></category>
		<category><![CDATA[Jagd]]></category>

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		<description><![CDATA[

Dies ist ein wirklich toller Song !

Alle die gegen die Jagd als Hobby sind sollten ihn sich einmal anh&#246;ren:
Die brutale Realit&#228;t: 320.000 J&#228;ger t&#246;ten jedes Jahr 5 Millionen Wildtiere. Und ganz nebenbei noch etwa 65.000 Hunde und 400.000 Katzen !
Dabei belegen wissenschaftliche Studien das dies nicht n&#246;tig w&#228;re wenn nur die Selbstregulierungsf&#228;higkeit der Natur genutzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Dies ist ein wirklich toller Song !</h2>
<p><img src="http://wp.gebiet51.de/wp-content/uploads/2007/11/jagd.png" alt="Jagd Bambi" align="left" border="0" height="105" hspace="5" vspace="5" width="135" /></p>
<p>Alle die gegen die Jagd als Hobby sind sollten ihn sich einmal anh&#246;ren:</p>
<p>Die brutale Realit&#228;t: 320.000 J&#228;ger t&#246;ten jedes Jahr 5 Millionen Wildtiere. Und ganz nebenbei noch etwa 65.000 Hunde und 400.000 Katzen !</p>
<p>Dabei belegen wissenschaftliche Studien das dies nicht n&#246;tig w&#228;re wenn nur die Selbstregulierungsf&#228;higkeit der Natur genutzt w&#252;rde. Diese wird aber von den J&#228;gern bewusst gest&#246;rt.</p>
<p><a href="http://wp.gebiet51.de/go.php?http://wp.gebiet51.de/wp-content/uploads/2007/11/bambikiller.mp3" title="BambiKiller.mp3 (52 hits)"><img src="http://wp.gebiet51.de/wp-content/uploads/2007/11/note_button.gif" alt="Play BambiKiller Song" align="left" border="0" height="50" hspace="5" vspace="5" width="50" /></a><font color="#000000" size="2"><font size="4">Zwei Drittel der deutschen Bev&#246;lkerung spricht sich grunds&#228;tzlich gegen die Jagd aus. </font></font></p>
<p>&#8220;Bambikiller &#8211; Schafft die Jagd ab&#8221; &#8211; Diesen Song von der Band <a href="http://wp.gebiet51.de/go.php?http://www.abschaffung-der-jagd.de/maxicd-bambikiller.html" target="_blank" title="(106 hits)">AJ-GANG</a> gibt es auch als Maxi-CD zu kaufen.</p>
<p>Daher w&#228;re es doch mal eine gute Idee ihn sich bei seinem Lieblingsradiosender zu w&#252;nschen und vielleicht ein paar J&#228;ger zu gr&#252;ssen ? &#8230;</p>
<p><a href="http://wp.gebiet51.de/go.php?http://wp.gebiet51.de/wp-content/uploads/2007/11/bambikiller.mp3" title="BambiKiller.mp3 (52 hits)">BambiKiller.mp3</a> <span class="hitcounter">(52 hits)</span></p>

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		<title>Der Wald ist krank, die J&#228;ger freuen sich &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2004 08:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Jagd]]></category>
		<category><![CDATA[Jäger]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>

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Der Wald ist so krank wie niemals zuvor !!!
Der Zustand des deutschen Waldes ist so schlecht wie nie zuvor. Die Sch&#228;den haben vor allem als Folge von Klimaver&#228;nderungen in einem beispiellosen Ausma&#223; zugenommen. Besonders schlecht geht es Buchen, Eichen und Fichten. Das geht aus dem Waldzustandsbericht 2004 hervor, der zur Zeit im Landwirtschaftsministerium erarbeitet wird. [...]]]></description>
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<h1>Der Wald ist so krank wie niemals zuvor !!!</h1>
<p><img src="http://wp.gebiet51.de/wp-content/uploads/2007/11/waldsterben.jpg" alt="Waldsterben" align="left" border="0" height="150" hspace="5" vspace="5" width="200" />Der Zustand des deutschen Waldes ist so schlecht wie nie zuvor. Die Sch&#228;den haben vor allem als Folge von Klimaver&#228;nderungen in einem beispiellosen Ausma&#223; zugenommen. Besonders schlecht geht es Buchen, Eichen und Fichten. Das geht aus dem Waldzustandsbericht 2004 hervor, der zur Zeit im Landwirtschaftsministerium erarbeitet wird. Ministerin Renate K&#252;nast (Gr&#252;ne) will den Bericht im Dezember ver&#246;ffentlichen.</p>
<p>Der Waldbestand in Deutschland ist seit 1987 zwar von 2,28 Milliarden auf 2,63 Milliarden Kubikmeter Holz um 17 Prozent gewachsen. Doch das Ausma&#223; der Sch&#228;den sei &#8220;angesichts der bisher waldg&#252;nstigen Witterung des Jahres 2004 auch f&#252;r Experten &#252;berraschend&#8221;, hei&#223;t es in dem Bericht.</p>
<p>Ziel der Bundesregierung ist es, den Wald mit nat&#252;rlichen Mitteln zu verj&#252;ngen. Daran hindert die Forstbesitzer derzeit vor allem der geringe Holzverbrauch. Durch die gemeinsam mit der Holzwirtschaft vorgestellte &#8220;Charta f&#252;r Holz&#8221; will Ministerin K&#252;nast heimische H&#246;lzer als Bau- und Rohstoff f&#246;rdern und damit den Absatz in den kommenden zehn Jahren um rund 20 Prozent erh&#246;hen.</p>
<p><img src="http://wp.gebiet51.de/wp-content/uploads/2007/11/falle1.JPG" alt="Falle" align="right" border="0" height="150" hspace="5" vspace="5" width="200" />Auch die J&#228;ger sollen helfen, indem sie weitaus mehr Wild erlegen als bisher. Denn das Wild fri&#223;t mit Vorliebe Jungtriebe und verhindert auf diese Weise eine nat&#252;rliche Verj&#252;ngung des Waldes. K&#252;nast arbeitet daher bereits an einer Liberalisierung des Jagdrechts.</p>
<p>Jedes Jahr fallen deutschen J&#228;gern ca. 400.000 Katzen und ca. 65.000 Hunde zum Opfer. Den J&#228;gern dient hierbei das angebliche Wildern der Tiere als Begr&#252;ndung f&#252;r ihren Vernichtungsfeldzug gegen unsere Haustiere.<span id="more-94"></span></p>
<p>In dem Lehrbuch &#8220;Fallenjagd und Fallenfang&#8221; wird die Verwendung von Totschlagfallen zur &#8220;Bek&#228;mpfung der Katzenplage&#8221; empfohlen &#8211; es wird betont, da&#223; der Verfasser &#8220;pro Jahr an die 25 Katzen&#8221; scho&#223;, jedoch &#8220;j&#228;hrlich viel mehr in Fallen fing&#8221;. Andere J&#228;ger gehen in ihren Forderungen sogar so weit, da&#223; &#8220;die Katzen mit zwei oder drei Jahren ablieferungspflichtig zur humanen T&#246;tung werden&#8221; sollen &#8211; mit der Begr&#252;ndung, da&#223; die Katze &#8220;im ersten Jahr am Hause (jagt), im zweiten ums Haus und im dritten im Feld&#8221; (Behnke, Jagd und Fang des Raubwildes). Abgesehen von der naiv-pauschalen Beschreibung des Jagdverhaltens von Katzen, gibt es keinerlei wissenschaftliche Untersuchungen zum Thema &#8220;Wildernde Katzen&#8221;, die eine &#8220;&#246;kologische&#8221; Rechtfertigung des T&#246;tens von Katzen auch nur ansatzweise nahelegen w&#252;rden.</p>
<p>Gesetzlich ist erlaubt, da&#223; J&#228;ger Katzen erschie&#223;en d&#252;rfen, wenn diese sich mehr als 200 Meter (schwankt je nach Bundesland bis 500 Meter) vom n&#228;chsten bewohnten Haus entfernt hat. Es ist unglaublich mit welchem Ha&#223; sich J&#228;ger gegen unsere Haustiere wenden. Entsprechende Forderungen und Tips zum Ermorden von Hunden und Katzen kann man &#252;berall nachlesen &#8230;</p>
<ul>
<li>Was w&#252;rden Sie sagen, wenn Ihr Hund oder Ihre Katze sich blutverschmiert und mit letzter Kraft nach Hause schleppen w&#252;rde ?</li>
<li>Was w&#252;rden Sie empfinden, wenn Ihr Liebling eines Tages nicht mehr nach Hause kommt ?</li>
<li>Was denken Sie wenn sie in einem Gesch&#228;ft ein Kleidungsst&#252;ck sehen, das mit dem Fell einer Katze (Ihrer ?) hergestellt wurde.</li>
</ul>
<p>Es ist unbestritten, dass die Gr&#252;nr&#246;cke ein eintr&#228;gliches Gesch&#228;ft machen ! Jagd ist teuer: Die Erstausr&#252;stung kostet bereits mehrere tausend €; f&#252;r ein eigenes Revier geben manche J&#228;ger bis zu € 50.000,- im Jahr aus. Der Erwerb des Jagdscheines (komplette Ausbildung und Pr&#252;fung) kostet rund € 3.000,-. Das Gesamtvolumen der j&#228;hrlichen Jagdpachteinnahmen liegt bei ca. € 380.000.000,-.</p>
<p>Wildtiere, wie Fasane und Rebh&#252;hner, werden in Zuchtbetrieben &#8220;hergestellt&#8221;, um sie dann zu den entsprechenden Jagdzeiten vor die Flinten der J&#228;ger zu treiben. Auch k&#246;nnen J&#228;ger nicht unterscheiden welche Tiere krank sind. Im Gegensatz zu ihren unterdr&#252;ckten Beutekonkurrenten, wie F&#252;chse und W&#246;lfe, t&#246;ten die Gr&#252;nr&#246;cke haupts&#228;chlich aus Lust und als Hobby.</p>
<p>Nun sollen also ausgerechnet diese Umweltsch&#252;tzer den Wald retten ?</p>
<p>Das darf nicht geschehen. Es ist unglaublich welche politische Macht diese 0,4% der Bev&#246;lkerung hat &#8230;</p>
<p>&#8230; und solange auch die Kirchen die Gr&#252;nr&#246;cke unterst&#252;tzen (&#8221;Hubertus&#8221;-Gottesdienste) habe ich kaum Hoffnung.</p>
<p>&#8220;Hubertus, warum verfolgst Du mich?&#8221; &#8211; diese Frage stellt in der Legende Christus in Gestalt eines Hirsches dem J&#228;ger Hubertus im 7. Jahrhundert. Hubertus verzichtete ab dem zu jagen. Abermillionen von Wildtieren stellen diese Frage heute noch !!</p>

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