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	<title>Gebiet51.de &#187; Nachdenkliches</title>
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	<description>Tiere - Bilder - Infos - Humor</description>
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		<item>
		<title>Kinderpornographie durch Zensur bek&#228;mpfen</title>
		<link>http://wp.gebiet51.de/2009/05/08/kinderpornographie-durch-zensur-bekmpfen/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 20:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachdenkliches]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[


Es gibt eine Petition auf der Internetseite des deutschen Bundestags gegen die Zensur des Internets:
Internet &#8211; Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten
Ich habe unterzeichnet weil Zensur keine Kinderpornographie aufh&#228;lt und ich als normaler Internetnutzer nicht darunter leiden will das unsere Politiker mal wieder keine L&#246;sung haben.
Umweltschutz wird mit Dosenpfand und dem Verbot von Gl&#252;hbirnen praktiziert.
Amokl&#228;ufe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://wp.gebiet51.de/go.php?https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860" target="_blank" title="(188 hits)"><img style="border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto" title="STOPP-BKA-Internetsperre" src="http://wp.gebiet51.de/wp-content/uploads/2009/05/stoppbkainternetsperre.gif" border="0" alt="STOPP-BKA-Internetsperre" width="240" height="238" /></a></p>
<p>Es gibt eine Petition auf der Internetseite des deutschen Bundestags gegen die Zensur des Internets:</p>
<h2><a title="Dieser Link f&#252;hrt direkt zu den Petitionsdetails. (188 hits)" href="http://wp.gebiet51.de/go.php?https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #0066cc;">Internet &#8211; Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten</span></span></a></h2>
<p>Ich habe unterzeichnet weil Zensur keine Kinderpornographie aufh&#228;lt und ich als normaler Internetnutzer nicht darunter leiden will das unsere Politiker mal wieder keine L&#246;sung haben.</p>
<p><em>Umweltschutz wird mit Dosenpfand und dem Verbot von Gl&#252;hbirnen praktiziert.<br />
Amokl&#228;ufe werden durch ein Gotcha Verbot verhindert,  Wasserpistolen d&#252;rfen weiterhin auch an Kleinkinder verkauft werden.<br />
Achja, Terror bek&#228;mpfen unsere Politiker durch das Speichern unserer Handygespr&#228;che &#8230;. </em></p>
<p>Langsam glaube ich doch das die Sperrung von Internetseiten die einzige L&#246;sung ist die unsere Politiker hinbekommen.</p>
<p><strong>Das ist als ob man einen Parkplatz,  auf dem ein Drogendealer seine Ware verkauft, mit einem Schild absperrt!    Gratuliere, ein Schild mehr und kein Problem weniger! </strong></p>
<p>Da f&#252;r mich nicht erkennbar ist wonach die Parkpl&#228;tze ausgesucht werden die ein &#8216;Vorsicht Dealer&#8217; Schild bekommen, bef&#252;rchte ich das ich irgendwann auch nicht mehr bei meinem gewohnten Supermarkt parken darf.</p>
<p>Gerade wenn es um Kinder geht w&#252;rde ich mir w&#252;nschen das ernsthaft Ma&#223;nahmen ergriffen werden die dieses &#220;bel bek&#228;mpfen und nicht nur Wahlkampf und Aktionismus.</p>
<p>Danke Ursula !!</p>

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		<title>Wahre Liebe</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Sep 2006 19:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachdenkliches]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[

Wahre Liebe
Der erste Tag ist ein Tag, gesegnet mit Gl&#252;ck, wenn Du Deinen jungen neuen Freund nach Hause bringst. Wenn Du Dein erw&#228;hltes Haustier nach Hause gebracht hast und Du siehst es die Wohnung erforschen und seinen speziellen Platz in Deinem Flur oder Vorraum f&#252;r sich in Anspruch nehmen &#8211; und wenn Du das erste [...]]]></description>
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<h2><font color="#ff0000">Wahre Liebe</font></h2>
<p><img src="http://wp.gebiet51.de/wp-content/uploads/2007/12/hundkatzehase.gif" alt="hundkatzehase" align="left" border="0" hspace="5" vspace="5" />Der <strong>erste Tag</strong> ist ein Tag, gesegnet mit Gl&#252;ck, wenn Du Deinen jungen neuen Freund nach Hause bringst. Wenn Du Dein erw&#228;hltes Haustier nach Hause gebracht hast und Du siehst es die Wohnung erforschen und seinen speziellen Platz in Deinem Flur oder Vorraum f&#252;r sich in Anspruch nehmen &#8211; und wenn Du das erste mal f&#252;hlst, wie es Dir um die Beine streift &#8211; dann durchdringt dich ein Gef&#252;hl purer Liebe, das Du durch die vielen Jahre die da kommen werden mit Dir tragen wirst.</p>
<p>Der <strong>zweite Tag</strong> wird sich acht oder neun Jahre sp&#228;ter ereignen. Es wird ein Tag wie jeder andere sein. Allt&#228;glich und nicht au&#223;ergew&#246;hnlich. Aber, f&#252;r einen &#252;berraschenden Moment wirst Du auf Deinen langj&#228;hrigen Freund schauen &#8211; und Alter sehen, wo Du einst Jugend sahst. Du wirst langsame &#252;berlegte Schritte sehen, wo Du einst Energie erblicktest. Und Du wirst Schlaf sehen, wo Du einst Aktivit&#228;t sahst. So wirst Du anfangen, die Ern&#228;hrung Deines Freundes umzustellen &#8211; und wom&#246;glich wirst Du ein oder zwei Pillen zu seinem Futter geben. Und Du wirst tief in Dir eine wachsende Angst sp&#252;ren, die Dich die kommende Leere erahnen l&#228;sst. Und Du wirst dieses unbehagliche Gef&#252;hl kommen und gehen sp&#252;ren, bis schlie&#223;lich der <strong>dritte Tag</strong> kommt.<span id="more-178"></span></p>
<p><img src="http://wp.gebiet51.de/wp-content/uploads/2007/12/hunde.gif" alt="Hunde" align="left" border="0" hspace="5" vspace="5" />Und an diesem Tag &#8211; wenn Dein Freund gehen muss, wirst Du Dich einer Entscheidung gegen&#252;ber sehen, die Du ganz allein treffen musst &#8211; zugunsten Deines lebenslangen Freundes, und mit Unterst&#252;tzung Deiner eigenen tiefsten Seele. Aber auf welchem Wege auch immer Dein Freund Dich vielleicht verlassen wird &#8211; Du wirst Dich einsam f&#252;hlen, wie ein einzelner Stern in dunkler Nacht. Aber wenn Du ehrlich zu der Liebe f&#252;r dein Haustier stehst, f&#252;r das Du die vielen von Freude erf&#252;llten Jahre gesorgt hast, wirst Du vielleicht bemerken, dass eine Seele &#8211; nur ein wenig kleiner als Deine eigene &#8211; anscheinend mit Dir geht, durch die einsamen Tage die kommen werden. Und in manchen Momenten, wenn Dir dein Herz schwer wird, wirst Du vielleicht etwas an Deinen Beinen entlangstreichen sp&#252;ren. Nur ganz ganz leicht. Und wenn Du auf den Platz schaust, an dem Dein lieber &#8211; vielleicht liebster Freund &#8211; gew&#246;hnlich lag, wirst Du Dich an die drei bedeutsamen Tage erinnern. Die Erinnerung wird voraussichtlich schmerzhaft sein und einen Schmerz in Deinem Herzen hinterlassen. Wahrend die Zeit vergeht, kommt und geht dieser Schmerz als h&#228;tte er sein eigenes Leben. Du wirst ihn entweder zur&#252;ckweisen oder annehmen, und er kann Dich sehr verwirren. Wenn Du ihn zur&#252;ckweist, wird er Dich deprimieren. Wenn Du ihn annimmst, wird er Dich vertiefen. Auf die eine oder andere Art, es wird stets ein Schmerz bleiben.</p>
<p>Aber da wird es, das versichere ich Dir, einen vierten Tag geben &#8211; verbunden mit der Erinnerung an Dein geliebtes Tier. Und durch die Schwere in Deinem Herzen wird eine Erkenntnis kommen die nur Dir geh&#246;rt. Sie wird einzigartig und stark sein, wie unsere Partnerschaft zu jedem Tier, das wir geliebt &#8211; und verloren haben. Diese Erkenntnis nimmt die Form lebendiger Liebe an &#8211; wie der himmlische Geruch einer Rose, der &#252;brigbleibt, nachdem die Bl&#228;tter verwelkt sind. Diese Liebe wird bleiben und wachsen &#8211; und da sein f&#252;r unsere Erinnerung. Es ist eine Liebe, die wir uns verdient haben. Es ist ein Erbe, das unsere Haustiere uns vermachen, wenn sie gehen. Und es ist ein Geschenk, das wir mit uns tragen werden solange wir leben. Es ist eine Liebe, die nur uns allein geh&#246;rt. Und bis unsere Zeit selbst zu gehen gekommen ist, um uns vielleicht unseren geliebten Tieren wieder anzuschliessen &#8211; ist es eine Liebe, die wir immer besitzen werden.</p>
<p><em>Freie Uebersetzung aus dem Englischen.<br />
Autor des Originals: Martin Scot Kosins, Autor von &#8220;Maya&#8217;s First Rose&#8221;<br />
gefunden bei <a href="http://wp.gebiet51.de/go.php?http://www.tierschutzaktiv.de" title="www.tierschutzaktiv.de (121 hits)" target="_blank">http://www.tierschutzaktiv.de</a></em></p>

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		<title>Spuren im Schnee</title>
		<link>http://wp.gebiet51.de/2006/08/16/spuren-im-schnee/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Aug 2006 18:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachdenkliches]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[

Spuren im Schnee
&#8216;Grau gefleckt ist ihr Fell. Zerbissen ihr Genick.
Tr&#252;b schauen ihre Augen.Von Jahren gebeugt ihr R&#252;cken.
Frierend sucht sie einen Platz.Tr&#228;umt von alter besserer Zeit.
Lebt von weg geworfnen Resten. Jeden Tag ist sie allein.
Niemand der sie sucht. Fr&#252;her war es anders.
Heute ist nicht gestern. Ziellos streift sie durch die Nacht.
Leise fallen die Fl&#246;cken.
Wieder &#252;berlebt.
Ein Sieg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Spuren im Schnee</h2>
<p>&#8216;Grau gefleckt ist ihr Fell. Zerbissen ihr Genick.<br />
Tr&#252;b schauen ihre Augen.Von Jahren gebeugt ihr R&#252;cken.<br />
Frierend sucht sie einen Platz.Tr&#228;umt von alter besserer Zeit.<br />
Lebt von weg geworfnen Resten. Jeden Tag ist sie allein.<br />
Niemand der sie sucht. Fr&#252;her war es anders.<br />
Heute ist nicht gestern. Ziellos streift sie durch die Nacht.<br />
Leise fallen die Fl&#246;cken.<br />
Wieder &#252;berlebt.<br />
Ein Sieg &#252;ber das Schicksal.<br />
Suchend irrt sie umher.<br />
Blinde Augen tr&#228;nen krank.<br />
Sch&#246;n ist sie schon lang-<br />
Schneekristralle in dem Fell-<br />
nicht mehr.<br />
Damals&#8230;denkt sie oft.<br />
Bevor die Herren starben. Bevor die Kinder kamen.<br />
Weggetreten aus dem Haus. Schl&#252;rfend tappst sie durch den Schnee.<br />
Das rechte Bein lahmt hinterher.<br />
Hoffent auf ein wenig W&#228;rme. Ein Loch unter altem Ger&#252;mpel.<br />
Zeitungsfetzen wehen im Wind.<br />
Zusammen gekauert wartet sie. Eis gefriert an ihren Tatzen.<br />
M&#252;de schl&#228;ft sie ein.<br />
Verstummt das letzte Mauntzen.<br />
Niemand der sie vermisst.<br />
Draussen f&#228;llt der Schnee.<br />
Verwischt ihre letzten Spuren.</p>
<p><em>Autor unbekannt</em></p>

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		<title>Bruno zu Gast bei seinen M&#246;rdern</title>
		<link>http://wp.gebiet51.de/2006/06/27/bruno-zu-gast-bei-seinen-moerdern/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jun 2006 22:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachdenkliches]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Bruno]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die Welt zu Gast bei Freunden &#8211; Bruno zu Gast bei seinen M&#246;rdern.

Eigentlich dachte ich die Todesstrafe w&#228;re abgeschafft. Warum hatte Bruno eine solche Bestrafung verdient?

Weil er nach so vielen Jahren wieder nach Deutschland gekommen ist?
 Weil wir verlernt haben mit der Natur zu leben?
 Weil unsere Politiker auch ihm gegen&#252;ber mal wieder kein Konzept [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Die Welt zu Gast bei Freunden &#8211; Bruno zu Gast bei seinen M&#246;rdern.</h2>
<p><img src="http://wp.gebiet51.de/wp-content/uploads/2007/12/bruno.jpg" alt="Bruno" /></p>
<p>Eigentlich dachte ich die Todesstrafe w&#228;re abgeschafft. Warum hatte Bruno eine solche Bestrafung verdient?</p>
<ul>
<li>Weil er nach so vielen Jahren wieder nach Deutschland gekommen ist?</li>
<li> Weil wir verlernt haben mit der Natur zu leben?</li>
<li> Weil unsere Politiker auch ihm gegen&#252;ber mal wieder kein Konzept hatten?</li>
<li> Weil die Interessen von Bauern und Landwirten mal wieder mehr wiegen als unsere Umwelt und deren Bewohner?</li>
<li> Weil Politiker und J&#228;ger es so wollten?</li>
<li> Weil wir Angst vor ihm hatten?</li>
</ul>
<p>Ich sch&#228;me mich und bin in Trauer um Bruno, er war Gast bei Freunden!<span id="more-167"></span><br />
Leider hatten seine Freunde nicht verhindern k&#246;nnen, dass seine M&#246;rder zum Zug kamen. Wie &#252;berall in der Welt war wieder T&#246;ten die einzige Antwort auf ein Problem. Aber was war das Problem?</p>
<p>Wir h&#228;tten stolz sein sollen das ein B&#228;r nach so langer Zeit wieder bei uns leben wollte!</p>
<p>Wir h&#228;tten in der Lage sein sollen damit umzugehen. Wir h&#228;tten das Angebot von Tiersch&#252;tzern annehmen k&#246;nnen und ihn in einem Gehege unterbringen k&#246;nnen. Wir h&#228;tten stolz auf uns sein k&#246;nnen!</p>
<p>Was sind unsere Politiker doch f&#252;r erb&#228;rmliche Vorbilder? Was sind das f&#252;r dumme Spr&#252;che die man von denen geboten bekommt?<br />
Man solle sich &#252;berlegen, sagen diese Fachleute, dass &#8216;die von Bruno get&#246;teten Nutztiere gelitten haben in ihren sch&#246;nen St&#228;llen wo man es ihnen doch so behaglich gemacht habe&#8217;, dass &#8216;Bruno aus Freude get&#246;tet habe&#8217; und das &#8216;Bruno die Menschen gef&#228;hrdet habe die ihm mit Mountainbikes und Kameras nachgestellt haben&#8217; &#8230;</p>
<p>Unglaubliche &#196;u&#223;erungen in der Pressekonferenz, unglaublich was f&#252;r Politiker wir da gew&#228;hlt haben die es nicht einmal schaffen einen B&#228;ren willkommen zu hei&#223;en und daf&#252;r zu sorgen das er sich zu Hause f&#252;hlt und niemandem gef&#228;hrlich werden kann.</p>
<p>Und jetzt all diese Lippenbekenntnisse, man wolle andere B&#228;ren, die nicht so gef&#228;hrlich sind wie Bruno es war, in Zukunft willkommen hei&#223;en, man wolle aufkl&#228;ren und f&#252;r Integration sorgen. Ich glaube das alles nicht.<br />
Politiker die H&#252;hner in K&#228;fige stecken, die Schweine in St&#228;llen dulden die gegen jede Moral versto&#223;en, die kein Problem mit Viehtransporten haben und die durch und durch von Bauern und J&#228;gern durchsetzt sind werden sicher keine Freunde von Bruno&#8217;s Nachfolgern sein.<br />
Diese Politiker sind weder an Bruno&#8217;s noch an unserem Wohl interessiert!</p>
<p>Armes Deutschland, kaum haben wir wieder den Mut gefunden die eigenen Fahnen zu flaggen, m&#252;ssen wir sie schon wieder auf Halbmast h&#228;ngen, aus Trauer um Bruno der zu Gast war bei seinen M&#246;rdern&#8230;.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Dokumentarfilm im Kino: We fuck the World</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Apr 2006 19:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachdenkliches]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[

Essen global: &#8220;We fuck the World&#8221;
Heute kostet Streusplitt mehr als der Weizen, den ein Bauer produziert. T&#228;glich wird in Wien genausoviel Brot vernichtet, wie in Graz verbraucht wird. Berge von frischem Brot werden einfach weggekarrt und auf den M&#252;ll geworfen werden, nachts.
Der Dokumentarfilm &#8220;We feed the World &#8211; Essen global&#8221; ist keine leichte Kost aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2><a href="http://wp.gebiet51.de/go.php?http://www.we-feed-the-world.at" title="www.we-feed-the-world.at (105 hits)" target="_blank"><img src="http://wp.gebiet51.de/wp-content/uploads/2007/12/we_fuck_the_world.jpg" alt="We fuck the World" align="left" border="0" hspace="2" vspace="2" /></a>Essen global: &#8220;We fuck the World&#8221;</h2>
<p style="font-family: Verdana">Heute kostet Streusplitt mehr als der Weizen, den ein Bauer produziert. T&#228;glich wird in Wien genausoviel Brot vernichtet, wie in Graz verbraucht wird. Berge von frischem Brot werden einfach weggekarrt und auf den M&#252;ll geworfen werden, nachts.</p>
<p>Der Dokumentarfilm &#8220;We feed the World &#8211; Essen global&#8221; ist keine leichte Kost aber sehenswert, er zeigt die Zusammenh&#228;nge zwischen Ern&#228;hrung und Globalisierung und auch die Verwantwortung der Verbraucher.</p>
<p>Zu sehen sind auch schon vergammelt wirkende Fische, die von den hochtechnisierten Tiefseeflotten der gro&#223;en Reedereien generalstabsm&#228;&#223;ig abgefischt werden.</p>
<p>Und da sind nat&#252;rlich auch die Tausende von H&#252;hnern, die innerhalb von nur acht Wochen vom Ei zum Essen werden. Hybridh&#252;hner werden die kleinen, k&#252;nstlich ausgebr&#252;teten K&#252;ken genannt, die von riesigen Maschinen vorsortiert und sp&#228;ter im Akkord per Stromsto&#223; get&#246;tet werden.<span id="more-164"></span></p>
<p>Jean Ziegler, Sonderberichterstatter der UN f&#252;r das Recht auf Nahrung, bringt es auf den Punkt:<br />
<font color="#ff0000"><strong> &#8220;Die Weltlandwirtschaft k&#246;nnte ohne Problem zw&#246;lf Milliarden Menschen ern&#228;hren. Das hei&#223;t, ein Kind, das heute an Hunger stirbt, wird ermordet&#8221;!</strong></font></p>
<p><strong>&#8220;Es ist nichts in diesem Film, was au&#223;erhalb des legalen Rahmens ist. Es ist alles gesetzlich gedeckt.&#8221;</strong> sagt der Regisseur selbst. Das macht es noch schlimmer und es ist sicher nicht angenehm den Film zu sehen. In &#214;sterreich ist er bereits der erfolgreichste Dokumentarfilm des Landes und er wurde von fast 200.000 Menschen gesehen.</p>
<p>Vielleicht ist es jetzt endlich soweit, da&#223; wir uns besinnen und einmal dar&#252;ber nachdenken wo z.B. das Fleisch herkommt das wir essen. Wir sind Weltmeister, im Verdr&#228;ngen. Wahrscheinlich mu&#223; ich mir die Bilder nochmal ansehen und den Wahnsinn auf mich wirken lassen um endlich wach zu werden.</p>
<p>Zumindest mu&#223; es doch m&#246;glich sein Bioprodukte zu kaufen, auf die regionale Herkunft zu achten und Saisonware zu bevorzugen. Also im Winter keine Zombie-Tomaten aus spanien zu verspeisen.</p>
<p><font color="#ff0000"><strong>Das ist ein Anfang, aber eben nicht genug.</strong></font></p>
<p style="font-family: Verdana"><a href="http://wp.gebiet51.de/go.php?http://www.we-feed-the-world.at/" target="_blank" title="(109 hits)">Offizielle Website des Films</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Ein Hundeleben *Lies diese traurige Kurz-Geschichte !!!</title>
		<link>http://wp.gebiet51.de/2004/03/01/ein-hundeleben-lies-diese-traurige-kurz-geschichte/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2004 00:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachdenkliches]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeleben]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[traurig]]></category>

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		<description><![CDATA[

Ich wei&#223; nicht mehr viel von dem Ort, wo ich geboren bin. Es war eng und dunkel und nie spielte ein Mensch mit uns. Ich erinnere mich noch an Mama und ihr weiches Fell, aber sie war oft krank und sehr d&#252;nn. Sie hatte nur wenig Milch f&#252;r mich und meine Br&#252;der und Schwestern. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><font color="#000000" size="2">Ich wei&#223; nicht mehr viel von dem Ort, wo ich geboren bin. Es war eng und dunkel und nie spielte ein Mensch mit uns. Ich erinnere mich noch an Mama und ihr weiches Fell, aber sie war oft krank und sehr d&#252;nn. Sie hatte nur wenig Milch f&#252;r mich und meine Br&#252;der und Schwestern. Die meisten von ihnen waren pl&#246;tzlich gestorben. Als sie mich von meiner Mutter wegnahmen, hatte ich furchtbare Angst und war so traurig. Meine Milchz&#228;hne waren kaum durchgesto&#223;en und ich h&#228;tte meine Mama doch noch so sehr gebraucht. Arme Mama, es ging ihr so schlecht. Die Menschen sagten, dass sie jetzt endlich Geld wollten und dass das Geschrei meiner Schwester und mir ihnen auf die Nerven gingen. So wurden wir eines Tages in eine Kiste verladen und fortgebracht. Wir kuschelten uns aneinander und f&#252;hlten wie wir beide zitterten, ohnm&#228;chtig vor Angst. Niemand kam, um uns zu tr&#246;sten.<br />
</font><span id="more-22"></span><br />
<font color="#000000" size="2">All diese seltsamen Ger&#228;usche und erst noch die Ger&#252;che &#8211; wir sind in einem „Petshop“, einem Laden, wo es viele verschiedene Tiere gibt. Einige miauen, andere piepsen, einige pfeifen. Wir h&#246;ren auch das Wimmern von andern Welpen. Meine Schwester und ich dr&#252;cken uns eng zusammen in dem kleinen K&#228;fig. Manchmal kommen Menschen uns anschauen, oft ganz kleine Menschen, die sehr fr&#246;hlich aussehen, als wollten sie mit uns spielen. Tag um Tag verbringen wir in unserem kleinen K&#228;fig. Manchmal packt uns jemand und hebt uns hoch um uns zu begutachten. Einige sind freundlich und streicheln uns, andere sind grob und tun uns weh. Oft h&#246;ren wir sagen „oh, sind die s&#252;&#223;, ich will eines“, aber dann gehen die Leute wieder fort. Letzte Nacht ist meine Schwester gestorben. Ich habe meinen Kopf an ihr weiches Fell gelegt und gesp&#252;rt, wie das Leben aus dem d&#252;nnen K&#246;rperchen gewichen ist. Als sie sie am Morgen aus dem K&#228;fig nehmen sagen sie, sie sei krank gewesen und ich sollte verbilligt abgegeben werden, damit ich bald wegkomme. Niemand beachtet mein leises Weinen, als mein kleines Schwesterchen weggeworfen wird.</p>
<p>Heute ist eine Familie gekommen und hat mich gekauft ! Jetzt wird alles gut ! Es sind sehr nette Leute, die sich tats&#228;chlich f&#252;r MICH entschieden haben. Sie haben gutes Futter und einen sch&#246;nen Napf dabei und das kleine M&#228;dchen tr&#228;gt mich ganz z&#228;rtlich auf den Armen. Ihr Vater und Mutter sagen, ich sei ein ganz s&#252;&#223;es und braves Hundchen. Ich hei&#223;e jetzt Lea. Ich darf meine neue Familie sogar abschlabbern, das ist wunderbar. Sie lehren mich freundlich, was ich tun darf und was nicht, passen gut auf mich auf, geben mir herrliches Essen und viel, viel Liebe. Nichts will ich mehr, als diesen wunderbaren Menschen gefallen und nichts ist sch&#246;ner als mit dem kleinen M&#228;dchen herumzutollen und zu spielen.</p>
<p>Erster Besuch beim Tierarzt. Es war ein seltsamer Ort, mir schauderte. Ich bekam einige Spritzen. Meine beste Freundin, das kleine M&#228;dchen, hielt mich sanft und sagte, es w&#228;re ok, dann entspannte ich mich. Der Tierarzt schien meinen geliebten Menschen traurige Worte zu sagen, sie sahen ganz best&#252;rzt aus. Ich h&#246;rte etwas von schweren M&#228;ngeln und von Dysplasie E und von Herz zwei. Er sprach von wilden Z&#252;chtern und dass meine Eltern nie gesundheitlich getestet worden seien. Ich habe nichts von alledem begriffen aber es war furchtbar, meine Familie so traurig zu sehen. Jetzt bin ich sechs Monate alt. Meine gleichaltrigen Artgenossen sind wild und stark, aber mir tut jede Bewegung schrecklich weh. Die Schmerzen gehen nie weg. Au&#223;erdem kriege ich gleich Atemnot, wenn ich nur ein wenig mit dem kleinen M&#228;dchen spielen will. Ich m&#246;chte so gerne ein kr&#228;ftiger Hund sein, aber ich schaffe es einfach nicht. Vater und Mutter sprechen &#252;ber mich. Es bricht mir das Herz, alle so traurig zu sehen. In der Zwischenzeit war ich oft beim Tierarzt und immer hie&#223; es „genetisch“ und „nichts machen“. Ich m&#246;chte drau&#223;en in der warmen Sonne mit meiner Familie spielen, m&#246;chte rennen und h&#252;pfen. Es geht nicht. Letzte Nacht war es schlimmer als eh und je. Ich konnte nicht einmal mehr aufstehen um zu trinken und nur noch schreien vor Schmerzen. Sie tragen mich ins Auto. Alle weinen. Sie sind so seltsam, was ist los ? War ich b&#246;se? Sind sie am Ende b&#246;se auf mich ? Nein, nein, sie liebkosen mich ja so z&#228;rtlich. Ach wenn nur diese Schmerzen aufh&#246;rten ! Ich kann nicht mal die Tr&#228;nen vom Gesicht des kleinen M&#228;dchen ablecken aber wenigstens erreiche ich seine Hand. Der Tisch beim Tierarzt ist kalt. Ich habe Angst. Die Menschen weinen in mein Fell, ich f&#252;hle, wie sehr sie mich lieben. Mit M&#252;he schaffe ich es, ihre Hand zu lecken. Der Tierarzt nimmt sich heute viel Zeit und ist sehr freundlich, und ich empfinde etwas weniger Schmerzen. Das kleine M&#228;dchen h&#228;lt mich ganz sanft, ein kleiner Stich&#8230; Gottseidank, der Schmerz geht zur&#252;ck. Ich f&#252;hle tiefen Frieden und Dankbarkeit. Ein Traum: ich sehe meine Mama, meine Br&#252;der und Schwestern auf einer gro&#223;en gr&#252;nen Wiese. Sie rufen mir zu, dass es dort keine Schmerzen gibt, nur Friede und Gl&#252;ck. So sage ich meiner Menschenfamilie Aufwiedersehen auf die einzige mir m&#246;gliche Weise: mit einem sanften Wedeln und einem kleinen Schnuffeln. Viele gl&#252;ckliche Jahre wollte ich mit Euch verbringen, es hat nicht sein sollen. Statt dessen habe ich Euch so viel Kummer gemacht. Es tut mir leid, ich war halt nur eine H&#228;ndlerware. Lea</p>
<p>©1999 J. Ellis &#8211; bewilligte &#220;bersetzung von E. Wittwer</p>
<p>Achtung, Hundeh&#228;ndler sind &#252;berall!!<br />
Diese Geschichte stammt von der amerikanischen Toller-Liste mit der Bitte, sie an m&#246;glichst viele Hundefreunde weiterzuleiten. Sie handelt von einem Welpen aus einer Tierhandlung. Bei uns sind solche L&#228;den, wo Hunde im Laden oder auf dem Markt feilgehalten werden, verboten. Nichts desto weniger bl&#252;ht der Hundehandel, vor allem mit Rassehunden aus den &#246;stlichen L&#228;ndern. Was macht es f&#252;r einen Unterschied, ob ein Welpe nach einem grauenhaften Transport bei einem H&#228;ndler oder auf einem Markt oder in einem Laden landet ? Keinen. Niemals w&#252;rde ein Z&#252;chter, der &#252;ber den winzigsten Funken Anstand und Gef&#252;hl verf&#252;gt, seine Hunde an einen H&#228;ndler verschachern. Toller-Info bittet alle Leserinnen und Leser um aktive Aufkl&#228;rung zuk&#252;nftiger Hundehalter. Der Artikel darf (soll) weiterverwendet werden, sei es als Infoblatt in der Tierarztpraxis und beim Futterlieferanten oder als Bericht in einer regionalen Zeitung. Es ist eine traurige Geschichte, leider ist sie an der Tagesordnung. H&#228;ufig ist die Realit&#228;t noch schlimmer, weil die Hunde mental total gest&#246;rt sind und praktisch nicht sozialisierbar &#8230;</font></p>

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		<title>Es gibt zu allem eine Studie !</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2004 23:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Nachdenkliches]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[

 Den folgenden Beitrag einfach lesen, nicht nachdenken, nicht fragen, nicht wundern, einfach nur lesen !
luat enier sidtue an eienr elgnhcsien uvrsn&#228;iett, ist es eagl in wcheler
rhnfgeeloie die bstuchbaen in eniem wrot snid. das eniizg whictgie ist, dsas
der etrse und der lztete bstuchbae am rtigeichn paltz snid. der rset knan
tatol deiuranchnedr sien und man knan [...]]]></description>
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<p> Den folgenden Beitrag einfach lesen, nicht nachdenken, nicht fragen, nicht wundern, einfach nur lesen !</p>
<h4>luat enier sidtue an eienr elgnhcsien uvrsn&#228;iett, ist es eagl in wcheler<br />
rhnfgeeloie die bstuchbaen in eniem wrot snid. das eniizg whictgie ist, dsas<br />
der etrse und der lztete bstuchbae am rtigeichn paltz snid. der rset knan<br />
tatol deiuranchnedr sien und man knan es ienrmomch onhe porbelm lseen. das<br />
legit daarn, dsas wir nhcit jeedn bstuchbaen aeilln lseen, srednon das wrot<br />
als gzanes.</h4>

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		<title>Was zum nachdenken</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2004 23:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachdenkliches]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[

&#8220;Das Ansinnen, unser Land zu kaufen, werden wir bedenken,
und wenn wir uns entschlie&#223;en anzunehmen, so nur unter einer Bedingung.
Der wei&#223;e Mann muss die Tiere des Landes behandeln wie seine Br&#252;der.
Ich bin ein Wilder und verstehe es nicht anders.
Ich habe tausend verendete B&#252;ffel gesehen, vom wei&#223;en Mann zur&#252;ckgelassen -
erschossen aus einem vor&#252;berfahrenden Zug.
Ich bin ein Wilder [...]]]></description>
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<p>&#8220;Das Ansinnen, unser Land zu kaufen, werden wir bedenken,<br />
und wenn wir uns entschlie&#223;en anzunehmen, so nur unter einer Bedingung.<br />
Der wei&#223;e Mann muss die Tiere des Landes behandeln wie seine Br&#252;der.<br />
Ich bin ein Wilder und verstehe es nicht anders.<br />
Ich habe tausend verendete B&#252;ffel gesehen, vom wei&#223;en Mann zur&#252;ckgelassen -<br />
erschossen aus einem vor&#252;berfahrenden Zug.<br />
Ich bin ein Wilder und kann nicht verstehen,<br />
wie das qualmende Eisenpferd wichtiger sein soll als der B&#252;ffel,<br />
den wir nur t&#246;ten, um am Leben zu bleiben.<br />
Was ist der Mensch ohne Tiere? W&#228;ren alle Tiere fort,<br />
so st&#252;rbe der Mensch an gro&#223;er Einsamkeit des Geistes.<br />
Was immer den Tieren geschieht &#8211; es geschieht bald auch den Menschen.</p>
<p>Alle Gesch&#246;pfe sind miteinander verbunden.&#8221;</p>
<p><em>H&#228;uptling Seattle 1855</em></p>
<p><em>vor der Versammlung der St&#228;mme und dem Pr&#228;sidenten der Vereinten Staaten</em></p>

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