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	<title>Gebiet51.de &#187; Humor</title>
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	<description>Tiere - Bilder - Infos - Humor</description>
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		<title>Google &#8211; Elgoog</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 19:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://wp.gebiet51.de/2008/03/23/google-elgoog/" title="Google &#8211; Elgoog"><img src="http://wp.gebiet51.de/wp-content/plugins/yet-another-photoblog/YapbThumbnailer.php?post_id=250&amp;w=180" width="180" height="63" alt="Google &#8211; Elgoog" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a>

Die Suchmaschine Google ist immer gut f&#252;r einige kuriose Dinge: Gibt man zum Beispiel &#8220;answer to life, the universe and everything&#8221; ein, so gibt Google die Antwort: 42. Es ist schon erschreckend was Google alle wei&#223; &#8230;
(Diese Antwort ist eine Hommage an &#8220;Hitchhikers Guide to the Galaxy&#8221;).
Auch eine lustige Idee von Google ist folgendes: Gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://wp.gebiet51.de/2008/03/23/google-elgoog/" title="Google &#8211; Elgoog"><img src="http://wp.gebiet51.de/wp-content/plugins/yet-another-photoblog/YapbThumbnailer.php?post_id=250&amp;w=180" width="180" height="63" alt="Google &#8211; Elgoog" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a>
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<p>Die Suchmaschine Google ist immer gut f&#252;r einige kuriose Dinge: Gibt man zum Beispiel &#8220;answer to life, the universe and everything&#8221; ein, so gibt Google die Antwort: 42. Es ist schon erschreckend was Google alle wei&#223; &#8230;<br />
(Diese Antwort ist eine Hommage an &#8220;Hitchhikers Guide to the Galaxy&#8221;).</p>
<p>Auch eine lustige Idee von Google ist folgendes: Gibt man z.B. Google r&#252;ckw&#228;rts ein, erscheint die Elgoog Seite spiegelverkehrt.</p>
<p>Dann war da noch die Empfehlung von Google Maps nur mal eben knapp &#252;ber 5000 km durch den Atlantik zu schwimmen wenn man von M&#252;nchen nach New York wollte. Das funktioniert leider nicht mehr, zumindest in der deutschen Version. Habe geh&#246;rt es geht noch in der chinesischen Version von maps.goole &#8230;</p>
<p>Ok, die Tricks sind nicht neu, aber wenn einer von Euch noch einen kennt, dann bitte als kurzen Kommentar hier zur&#252;cklassen, ok?</p>

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		<title>Bullshit Bingo</title>
		<link>http://wp.gebiet51.de/2008/01/26/bullshit-bingo/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 08:46:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Bingo]]></category>
		<category><![CDATA[Bullshit]]></category>

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		<description><![CDATA[

Bullshit Bingo
Schlafen Sie manchmal ein w&#228;hrend Besprechungen oder Seminaren? Oder wie ist es mit diesem nicht enden wollenden Konferenzen? Hier ist die M&#246;glichkeit, das alles zu &#228;ndern!
Bullshit Bingo
Wie wird gespielt?: Kreuzen Sie einen Block an, wenn Sie das entsprechende Wort w&#228;hrend einer Besprechung, eines Seminars, oder einer Telefonkonferenz h&#246;ren. Wenn Sie horizontal, vertikal oder diagonal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Bullshit Bingo</h2>
<p><a href="http://wp.gebiet51.de/go.php?http://wp.gebiet51.de/wp-content/uploads/2008/01/bullshit-bingo.pdf" title="Bullshit Bingo (176 hits)"><img src="http://wp.gebiet51.de/wp-content/uploads/2008/01/bullshitbingo.thumbnail.png" alt="BullShitBingoSnap" class="left" align="left" border="0" hspace="5" vspace="5" /></a>Schlafen Sie manchmal ein w&#228;hrend Besprechungen oder Seminaren? Oder wie ist es mit diesem nicht enden wollenden Konferenzen? Hier ist die M&#246;glichkeit, das alles zu &#228;ndern!<br />
<a href="http://wp.gebiet51.de/go.php?http://wp.gebiet51.de/wp-content/uploads/2008/01/bullshit-bingo.pdf" title="Bullshit Bingo (176 hits)">Bullshit Bingo</a><br />
<strong>Wie wird gespielt?</strong>: Kreuzen Sie einen Block an, wenn Sie das entsprechende Wort w&#228;hrend einer Besprechung, eines Seminars, oder einer Telefonkonferenz h&#246;ren. Wenn Sie horizontal, vertikal oder diagonal 5 Bl&#246;cke in einer Reihe haben, stehen Sie auf und</p>
<h3>Rufen laut BULLSHIT!!</h3>
<p><span id="more-229"></span><br />
Ehrlich, ich hab&#8217;s ausprobiert, erst sehr zaghaft (wahrscheinlich hat es keiner gemerkt), dann wurde ich immer mutiger. Mittlerweile bin ich sowas wie ein Meeting-Bingo Profi. Ich versuche an sovielen Meetings teilzunehmen wie nur m&#246;glich, egal zu welchem Thema, egal wann, egal wo. Wahrscheinlich bin ich spiels&#252;chtig &#8230;</p>
<p>Jedenfalls habe ich inzwischen f&#252;r alle denkbaren Themen angepasste Bingos, &#8216;Service-Bingo&#8217;, &#8216;Personal-Bingo&#8217;, etc.</p>
<p><strong>Aussagen begeisterter Spieler:</strong><br />
&#8220;Ich war gerade 5 Minuten in der Besprechung, als ich schon gewonnen hatte.&#8221;<br />
<em> -Martin P. &#8211; Innsbruck</em></p>
<p>&#8220;Meine Aufmerksamkeit w&#228;hrend Besprechungen ist dramatisch angestiegen.&#8221;<br />
<em> -Karl A. &#8211; M&#252;nchen</em></p>
<p>&#8220;Was f&#252;r ein Spiel. Nach meinem ersten Sieg sind Besprechungen nicht mehr dasselbe f&#252;r mich.&#8221;<br />
<em> -Christian R &#8211; Hamburg</em></p>
<p>&#8220;Die Atmosph&#228;re w&#228;hrend der letzten QS-Besprechung war zum Zerrei&#223;en gespannt, als 8 von uns auf den letzten Block warteten.&#8221;<br />
<em> -Susanne F. &#8211; M&#252;nchen</em></p>
<p>&#8220;Der Moderator war sprachlos als 5 von uns zum dritten Mal w&#228;hrend einer zweist&#252;ndigen Besprechung &#8216;BULLSHIT&#8217; riefen.&#8221;<br />
<em> -Werner F.  &#8211; Dortmund</em></p>

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		</item>
		<item>
		<title>S&#228;ugling in Stall gefunden!</title>
		<link>http://wp.gebiet51.de/2007/12/23/saeugling-in-stall-gefunden/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Dec 2007 18:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[

Was w&#228;r, wenn Weihnachten nicht vor 2007 Jahrensondern heute stattgefunden h&#228;tte &#8230;
S&#228;ugling in Stall gefunden!
Polizei und Jugendamt ermitteln
Schreiner aus Nazareth und unm&#252;ndige Mutter vorl&#228;ufig festgenommen
BETHLEHEM, JUD&#196;A -
In den fr&#252;hen Morgenstunden wurden die Beh&#246;rden von einem besorgten B&#252;rger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust.
Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2><img src="http://wp.gebiet51.de/wp-content/uploads/2007/12/weihglocke_links.gif" class="left noborder" alt="WeihGlocke_links" align="left" border="0" hspace="5" vspace="5" />Was w&#228;r, wenn Weihnachten nicht vor 2007 Jahrensondern heute stattgefunden h&#228;tte &#8230;</h2>
<p><strong>S&#228;ugling in Stall gefunden!</strong><br />
Polizei und Jugendamt ermitteln<br />
Schreiner aus Nazareth und unm&#252;ndige Mutter vorl&#228;ufig festgenommen</p>
<p><strong>BETHLEHEM, JUD&#196;A -</strong><br />
In den fr&#252;hen Morgenstunden wurden die Beh&#246;rden von einem besorgten B&#252;rger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust.<br />
Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterst&#252;tzt wurden, einen S&#228;ugling, der von seiner erst 14-j&#228;hrigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.</p>
<p>Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der sp&#228;ter als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterst&#252;tzt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausl&#228;ndern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.<span id="more-187"></span></p>
<p><img src="http://wp.gebiet51.de/wp-content/uploads/2007/12/heil-drei.gif" class="left noborder" alt="heil-drei" align="left" border="0" hspace="5" vspace="5" /></p>
<p>Festgenommen wurden auch die drei Ausl&#228;nder, die sich als &#8220;weise M&#228;nner&#8221; eines &#246;stlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen &#252;ber die Herkunft dieser drei M&#228;nner, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber in Besitz von Gold, sowie einigen, m&#246;glicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen aufgetragen sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgef&#252;hrten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.</p>
<p>Ebenso festgenommen und befragt wurde der Besitzer des Stalls, der Eigent&#252;mer des Hotels &#8220;Bethlehem Inn&#8221;. Da er G&#228;sten erlaubt hat in seinem Stall zu n&#228;chtigen, bedeutet das f&#252;r ihn vermutlich den Verlust der Herbergenerlaubnis, wegen Versto&#223;es gegen Sicherheits- und Gesundheitsauflagen der Hotel- und Gastst&#228;ttenverordnung. Die Tatsache, dass sich in dem Stall auch Lebendvieh (1 Ochse und 1 Esel) befand, bedarf ebenfalls einer Untersuchung, da fraglich ist ob in einer Gegend mit Mischgewerbe Nutztiere gehalten werden d&#252;rfen.<!--more--></p>
<p>Der Aufenthaltsort des S&#228;uglings wird bis auf weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Kl&#228;rung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft.<br />
Auf R&#252;ckfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit: &#8220;Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht vollj&#228;hrig. Wir pr&#252;fen gerade mit den Beh&#246;rden in Nazareth in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen.&#8221;</p>
<p>Joseph hat zugegeben, Maria aus ihrem gemeinsamen Zuhause in Nazareth wegen einer vorgeschriebenen Volksz&#228;hlung mitgenommen zu haben. Da sie aber wohl bereits bei der Abreise schwanger war, pr&#252;fen die Ermittler ob es noch andere Gr&#252;nde gab Nazareth zu verlassen. Joseph wird ohne Kaution festgehalten. Die Anklagepunkte lauten auf: Misshandlung, Entf&#252;hrung, Gef&#228;hrdung und Unzucht alles im Zusammenhang mit Minderj&#228;hrigen.</p>
<p>Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zu medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Auch sie kann mit einer Anklage wegen Fahrl&#228;ssigkeit rechnen. Ihr geistiger Zustand wird deshalb n&#228;her unter die Lupe genommen, weil sie behauptet sie w&#228;re noch Jungfrau und der S&#228;ugling stamme von Gott.</p>
<p>In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: &#8220;Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu f&#252;hrt, dass &#8211; wie in diesem Fall &#8211; ein Neugeborenes gef&#228;hrdet wird, muss man diese Leute als gef&#228;hrlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausl&#228;ndern verteilt wurden, vor Ort waren, tr&#228;gt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der n&#246;tigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden k&#246;nnen.&#8221;</p>
<p>Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info. Die anwesenden Hirten behaupteten steif und fest, dass ein gro&#223;er Mann in einem wei&#223;en Nachthemd mit Fl&#252;geln (!) auf dem R&#252;cken ihnen befohlen h&#228;tte den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: &#8220;Das ist so ziemlich die d&#252;mmste Ausrede eines vollgekifften Junkies, die ich je geh&#246;rt habe.&#8221;</p>
<p><strong>Na, dann ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!</strong></p>
<p><img src="http://wp.gebiet51.de/wp-content/uploads/2007/12/weihbanner.gif" alt="WeihBanner" border="0" hspace="5" vspace="5" /></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Gibt es den Weihnachtsmann?</title>
		<link>http://wp.gebiet51.de/2007/12/14/gibt-es-den-weihnachtsmann/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 22:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmann]]></category>

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		<description><![CDATA[

Gibt es den Weihnachtsmann?
Hier ist eine extrem wichtige Frage, die die Wissenschaftler schon seit Jahren fasziniert.

Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. ABER es gibt 300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden m&#252;ssen, und obwohl es sich dabei haupts&#228;chlich um Insekten und Bakterien handelt, schliesst dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1><font color="#ff0000">Gibt es den Weihnachtsmann?</font></h1>
<p><strong>Hier ist eine extrem wichtige Frage, die die Wissenschaftler schon seit Jahren fasziniert.</strong></p>
<ol>
<li>Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. ABER es gibt 300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden m&#252;ssen, und obwohl es sich dabei haupts&#228;chlich um Insekten und Bakterien handelt, schliesst dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.</li>
<li>Es gibt 2 Millarden Kinder (Menschen unter 18) auf der Welt. ABER da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindu, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15% der Gesamtzahl &#8211; 378 Millionen Kinder (laut Volksz&#228;hlungsb&#252;ro). Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen H&#228;user. Wir nehmen an, dass in jedem Haus midestens ein braves Kind lebt.</li>
<li>Der Weihnachstmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist (was logisch erscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde. Somit hat der Weihnachtsmann f&#252;r jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern 1/1000 Sekunde Zeit f&#252;r seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runterklettern, die Socken f&#252;llen, die &#252;brigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle &#252;briggebliebenen Reste des Weihnachtsessens vertilgen, den Schonstein wieder raufklettern und zum n&#228;chsten Haus fliegen. Angenommen, dass jeder dieser 91,8 Millionen Stops gleichm&#228;ssig auf die ganze Erde verteilt sind (was nat&#252;rlich, wie wir wissen, nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies), erhalten wir nunmehr 1,3 km, nicht mitgerechnet die Unterbrechungen f&#252;r das, was jeder von uns mindestens einmal in 31 Stunden tun muss, plus Essen usw. Das bedeutet, dass der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1040 km pro Sekunde fliegt, also der 3.000-fachen Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich: Das schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug auf der Erde, der Ulysses Space Probe, f&#228;hrt mit l&#228;cherlichen 43,8 km pro Sekunde. Ein gew&#246;hnliches Rentier schafft h&#246;chstens 24 km pro STUNDE.</li>
<li>Die Ladung des Schlittens f&#252;hrt zu einem weiteren interessanten Effekt. Angenommen, jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgrosses Lego-Set (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen, nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der &#252;bereinstimmend als &#252;bergewichtig beschrieben wird. Ein gew&#246;hnliches Rentier kann nicht mehr als 175 kg ziehen. Selbst bei der Annahme, dass ein &#8220;fliegendes Rentier&#8221; (siehe Punkt 1) das ZEHNFACHE normale Gewicht ziehen kann, braucht man f&#252;r den Schlitten nicht acht oder vielleicht neun Rentiere. Man braucht 216.000 Rentiere. Das erh&#246;ht das Gewicht &#8211; den Schlitten selbst noch nicht einmal mitgerechnet &#8211; auf 410.400 Tonnen. Nochmals zum Vergleich: Das ist mehr als das vierfache Gewicht der Queen Elizabeth&#8230;</li>
<li>410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km/s erzeugt einen ungeheuren Luftwiderstand &#8211; dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, genauso wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosph&#228;re eintritt. Das vorderste Paar Rentiere muss dadurch 16,6 TRILLIONEN Joule Energie absorbieren. Pro Sekunde. Jedes. Anders ausgedr&#252;ckt: Sie werden praktisch augenblicklich in Flammen aufgehen, das n&#228;chste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstand preisgegeben, und es wird ein ohrenbet&#228;ubender Knall erzeugt. Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert. Der Weihnachtsmann wird w&#228;hrenddessen einer Beschleunigung von der Gr&#246;sse der 17.500 &#8211; fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach l&#228;cherlich wenig sein muss) w&#252;rde an das Ende seines Schlittens genagelt &#8211; mit einer Kraft von 20,6 Millionen Newton.<br />
UND DIES JEDES JAHR&#8230;</li>
</ol>
<p><u>Damit kommen wir zum Schluss:</u></p>
<p><strong>WENN der Weihnachtsmann irgendwann einmal die Geschenke gebracht hat, ist er heute tot&#8230;!!!</strong></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Friedliche Weihnachtszeit</title>
		<link>http://wp.gebiet51.de/2007/12/02/friedliche-weihnachtszeit/</link>
		<comments>http://wp.gebiet51.de/2007/12/02/friedliche-weihnachtszeit/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 15:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[

Friedliche Weihnachtszeit
Sonntag, 1. Advent 10.00 Uhr.
In der Reihenhaussiedlung Enkelstieg l&#228;sst sich die Rentnerin Erna B. durch ihren Enkel Norbert 3 Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres Wohnzimmers installieren.
Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus, die Freude ist gross.
10 Uhr 14:
Beim Entleeren des M&#252;lleimers beobachtet Nachbar Ottfried P. die provokante Weihnachtsoffensive im Nebenhaus und kontert umgehend mit der Aufstellung [...]]]></description>
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<h1><strong style="color: #009900; font-family: 'Times New Roman',Times,serif">Friedliche Weihnachtszeit</strong></h1>
<p><img border="0" vspace="2" align="left" src="http://wp.gebiet51.de/wp-content/uploads/2007/12/nikolaus.gif" hspace="2" alt="Friedliche Weihnachtszeit" class="noborder" /><u><em>Sonntag, 1. Advent 10.00 Uhr.</em></u><br />
In der Reihenhaussiedlung Enkelstieg l&#228;sst sich die Rentnerin Erna B. durch ihren Enkel Norbert 3 Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres Wohnzimmers installieren.<br />
Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus, die Freude ist gross.</p>
<p><u><em>10 Uhr 14:</em></u><br />
Beim Entleeren des M&#252;lleimers beobachtet Nachbar Ottfried P. die provokante Weihnachtsoffensive im Nebenhaus und kontert umgehend mit der Aufstellung des 10 armigen d&#228;nischen Kerzenset zu je 15 Watt im K&#252;chenfenster. Stunden sp&#228;ter erstrahlt die gesamte Siedlung Enkelstieg im besinnlichen Glanz von 134 Fensterdekorationen.</p>
<p><u><em>19 Uhr 03:</em></u><br />
Im 14 km entfernten Kohlekraftwerk Sottrup-H&#246;cklage registriert der wachhabende Ingenieur irrt&#252;mlich einen Defekt der Strommessger&#228;te f&#252;r den Bereich Stenkelfeld-Nord, ist aber zun&#228;chst arglos.</p>
<p><u><em>20 Uhr 17:</em></u><br />
Den Eheleuten Horst und Heidi E. gelingt der Anschluss einer Kettenschaltung von 96 Halogen-Filmleuchten, durch s&#228;mtliche B&#228;ume ihres Obstgartens, ans Drehstromnetz.<br />
Teile der heimischen Vogelwelt beginnen verwirrt mit dem Nestbau.</p>
<p><span id="more-136"></span><em><u>20 Uhr 56:</u></em><br />
Der Discothekenbesitzer Alfons K. sieht sich gen&#246;tigt seinerseits einen Teil zur vorweihnachtlichen Stimmung beizutragen und montiert auf dem Flachdach seines Bungalows das Laserensemble Metropolis, das zu den leistungsst&#228;rksten Europas z&#228;hlt.<br />
Die 40m Fassade eines angrenzenden Getreidesilos h&#228;lt dem Dauerfeuer der Nikolaus-Projektion mehrere Minuten stand, bevor sie mit einem h&#228;sslichen Ger&#228;usch zerbr&#246;ckelt.</p>
<p><u><em>21 Uhr 30:</em></u><br />
Im Trubel einer Jul-Club-Feier im Kohlekraftwerk Sottrup- H&#246;cklage verhallt das Alarmsignal aus Generatorhalle 5.</p>
<p><u><em>21 Uhr 50:</em></u><br />
Der 85j&#228;hrige Kriegsveteran August R. zaubert mit 190 Flakscheinwerfern des Typs Varta Volkssturm den Stern von Bethlehem an die tiefh&#228;ngende Wolkendecke.</p>
<p><u><em>22 Uhr 12:</em></u><br />
Eine Gruppe asiatischer Gesch&#228;ftsleute mit leichtem Gep&#228;ck und sommerlicher Bekleidung irrt ver&#228;ngstigt durch die Siedlung Enkelstieg. Zuvor war eine Boing 747 der Singapur Airlines mit dem Ziel Sydney versehentlich in der mit 3000 bunten Neonr&#246;hren gepflasterten Garagenzufahrt der B&#228;ckerei Br&#246;hrmeyer gelandet.</p>
<p><u><em>22 Uhr 37:</em></u><br />
Die NASA Raumsonde Voyager 7 funkt vom Rande der Milchstrasse Bilder einer angeblichen Supernova auf der n&#246;rdlichen Erdhalbkugel, die Experten in Houston sind ratlos.</p>
<p><u><em>22 Uhr 50:</em></u><br />
Ein leichtes Beben ersch&#252;ttert die Umgebung des Kohlekraftwerks Sottrup-H&#246;cklage, der gesamte Komplex mit seinen 30 Turbinen l&#228;uft mit 350 Megawatt br&#252;llend jenseits der Belastungsgrenze.</p>
<p><u><em>23 Uhr 06:</em></u><br />
In der taghell erleuchteten Siedlung Enkelstieg erwacht Studentin Bettina U. und freut sich irrt&#252;mlich &#252;ber den sonnigen Dezembermorgen.<br />
Um genau 23 Uhr 12 bet&#228;tigt sie den Schalter ihrer Kaffeemaschine.</p>
<p><em><u>23 Uhr 12 und 14 Sekunden:</u></em><br />
In die pl&#246;tzliche Dunkelheit des gesamten Landkreises Stenkelfeld bricht die Explosion des Kohlekraftwerks Sottrup-H&#246;cklage wie Donnerhall. Durch die stockfinsteren Ortschaften irren verwirrte Menschen. Menschen wie du und ich, denen eine Kerze auf dem Adventskranz nicht genug war.</p>

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		<title>Mal was Lustiges zum Thema Kampfhunde :-)</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Nov 2007 19:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Kapfhund]]></category>
		<category><![CDATA[lustig]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://wp.gebiet51.de/2007/11/18/mal-was-lustiges-zum-thema-kampfhunde/" title="Mal was Lustiges zum Thema Kampfhunde :-)"><img src="http://wp.gebiet51.de/wp-content/plugins/yet-another-photoblog/YapbThumbnailer.php?post_id=50&amp;w=180" width="101" height="101" alt="Mal was Lustiges zum Thema Kampfhunde :-)" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a>

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		<title>Autofahren trotz teurem Sprit ?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 19:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Sprit]]></category>
		<category><![CDATA[teuer]]></category>

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		<description><![CDATA[

Eine praktische Anleitung, wie man als Autofahrer trotz der hohen Spritkosten mobil bleibt.
Leider l&#228;&#223;t es sich nicht mehr leugnen: Autofahren ist verdammt unglaublich sauteuer geworden. Nicht nur, da&#223; wir Autofahrer die Bahn mitfinanzieren &#8211; jetzt sollen wir allen anderen auch noch die Rente zahlen.
Was k&#246;nnen nun wir Otto Normalverbraucher machen, um die hohen Kosten des [...]]]></description>
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<p><strong>Eine praktische Anleitung, wie man als Autofahrer trotz der hohen Spritkosten mobil bleibt.</strong></p>
<p>Leider l&#228;&#223;t es sich nicht mehr leugnen: Autofahren ist verdammt unglaublich sauteuer geworden. Nicht nur, da&#223; wir Autofahrer die Bahn mitfinanzieren &#8211; jetzt sollen wir allen anderen auch noch die Rente zahlen.<br />
Was k&#246;nnen nun wir Otto Normalverbraucher machen, um die hohen Kosten des Autofahrens etwas zu mindern? Vern&#252;nftiger Autofahren und nebenbei an Dienstleistungen sparen, die sich gegen uns Autofahrer wenden.<br />
<span id="more-49"></span></p>
<p><strong>1. 90 fahren!</strong></p>
<p>Wir kennen es aus der Werbung: wenn &#252;ber den Mindestverbrauch eines Autos geredet wird, dann ist immer der Verbrauch bei konstant 90 km/h gemeint. Konsequenz: 90 km/h fahren &#8211; immer und &#252;berall. Ob &#252;ber Land, in der Stadt oder in der Spielstra&#223;e. Nur wer konstant 90 f&#228;hrt, verbraucht wenig Sprit. Wer bremst, verliert (sp&#228;testens an der Zapfs&#228;ule).</p>
<p><strong>2. Immer im h&#246;chsten Gang fahren!</strong></p>
<p>Schalten Sie fr&#252;h hoch; fahren Sie m&#246;glichst alles im 5. Gang. Mit ein bi&#223;chen guten Willen und entsprechender &#220;bung gleiten Sie schon nach kurzer Zeit m&#252;helos mit konstant 90 kmh &#252;ber Cityringe und durch verkehrsberuhigte Zonen.<br />
Moderne Autos haben sehr gutm&#252;tige Fahrwerke &#8211; somit ist es ein Leichtes, auch enge Autobahnausfahrten im h&#246;chsten Gang mit konstant 90 zu meistern. Die Umwelt wird es Ihnen danken.</p>
<p><strong> 3. Extremes Windschatten-Fahren!</strong></p>
<p>Haben Sie schon einmal gesehen, wie ein Formel 1-Wagen auf H&#246;chstgeschwindigkeit kommt? Indem er sich ganz nah an seinen Vordermann anh&#228;ngt, und dessen Windschatten optimal ausnutzt. Wir k&#246;nnen das auch &#8211; indem wir auf der Autobahn m&#246;glichst nah hinter einem Lastwagen herfahren. Hier gilt die Faustformel: je geringer der Abstand, desto geringer der Verbrauch. Aber auch in der Stadt l&#228;sst sich so mancher Zentiliter Sprit sparen, wenn man auf den Vorausfahrenden m&#246;glichst dicht auff&#228;hrt. Also: Abstand halten ist umweltsch&#228;dlich!</p>
<p><strong> 4. Hupen statt Bremsen!</strong></p>
<p>Es ist wissenschaftlich erwiesen, da&#223; der Gebrauch einer Autohupe weniger Energie verzehrt als ein Bremsvorgang mit anschlie&#223;ender Beschleunigung. In dieser Hinsicht k&#246;nnen wir von Franzosen und Italienern noch einiges lernen. Hupen statt Bremsen ist der neue Trend. Besonders an Fu&#223;g&#228;nger&#252;berwegen hat sich diese Methode bew&#228;hrt; schlie&#223;lich springen Fu&#223;g&#228;nger DOCH zur Seite, wenn es f&#252;r sie brenzlig wird. Und nicht vergessen: nicht unter 90 km/h abfallen.</p>
<p><strong> 5. Abk&#252;rzungen fahren!</strong></p>
<p>Ein guter Autofahrer f&#228;hrt keine Umwege. Warum lange kreisen, wenn man eine Abk&#252;rzung durch die Fu&#223;g&#228;ngerzone oder den Stadtgarten wei&#223;? So manche Sekunde l&#228;sst sich &#252;berdies sparen, wenn man beim Abbiegen diagonal &#252;ber den Radweg abk&#252;rzt. Wir wissen ja bereits, da&#223; wir dabei immer sch&#246;n im 5. Gang bleiben sollten.</p>
<p><strong> 6. Bus- und Taxispuren benutzen!</strong></p>
<p>Nichts treibt den Verbrauch mehr in die H&#246;he, als im Feierabendstau zu stehen. Wir entlasten die Umwelt, indem wir m&#246;glichst immer die Bus- und Taxispuren benutzen. Und nicht vergessen: H&#246;chster Gang, 90 km/h.</p>
<p><strong> 7. N&#228;chtliche Rotphasen ignorieren!</strong></p>
<p>Wir wissen alle, dass es keinen Sinn macht, nachts an einer leeren Kreuzung an einer roten Ampel zu stehen. N&#228;chtliche Rotphasen sind nur f&#252;r Fahrsch&#252;ler gedacht. Deswegen halten wir modernen Autofahrer nachts bei Rot nicht an.</p>
<p><strong> 8. Niemals Vorfahrt gew&#228;hren!</strong></p>
<p>Wer andere vorl&#228;sst, muss vorher abbremsen. Durch den unn&#246;tigen Brems- und Beschleunigungsvorgang wird viel Energie vergeudet. Bestehen wir also mit gutem Gewissen immer und &#252;berall auf unser gutes Recht. Vorfahrt ist Vorfahrt. Vorfahrt durchsetzen hei&#223;t Benzin sparen!</p>
<p><strong> 9. Niemanden mitnehmen!</strong></p>
<p>Gef&#228;lligkeiten sind im modernen Stra&#223;enverkehr ´out´. Wozu Freunde und Bekannte zur Disco mitnehmen, wenn dort ein Bus hinf&#228;hrt? Man kann sich ja vor dem Eingang treffen. Beifahrer st&#246;ren nur durch ihre permanenten Angstschreie und verschlechtern das Leistungsgewicht. Nat&#252;rlich nehmen wir auch keine Tramper mehr mit. Diese k&#246;nnen wie fr&#252;her auf fahrende G&#252;terwagen springen (wenn sie sich nicht dabei das Genick brechen). Anhalten tun wir ohnehin erst an unserem Fahrtziel (siehe vorherige Punkte).</p>
<p><strong> 10. Auftanken und abhauen!</strong></p>
<p>Benzinklau hat viele praktische Vorteile: man kann den teueren Markensprit tanken, muss nicht an der Kasse anstehen und tankt nicht immer an der gleichen Tankstelle.<br />
Nachteil: man muss vor jedem Tankvorgang die Nummernschider abschrauben.</p>
<p><strong> 11. Licht aus!</strong></p>
<p>Mit eingeschaltetem Abblendlicht erh&#246;ht sich der Spritverbrauch eines Autos um 0,1 Liter. Eine wahre Horrorvorstellung. Zum Gl&#252;ck kann man etwas dagegen unternehmen. Der moderne Autofahrer l&#228;&#223;t daher das Licht immer aus. Die Augen gew&#246;hnen sich relativ schnell an die Dunkelheit.<br />
Au&#223;erdem werden die anderen Verkehrsteilnehmer nicht mehr geblendet.</p>
<p><strong> 12. Keine Verwandten mehr besuchen!</strong></p>
<p>Der Besuch der Schwiegermutter geh&#246;rt zu den meistgehassten T&#228;tigkeiten des modernen Mannes. Jetzt endlich kann man guten Gewissens zu Hause bleiben; denn man schont damit die Umwelt.<br />
Auch die Oma kann auf die anstrengenden Besuche der Enkel verzichten &#8211; dann lebt sie auch l&#228;nger. Wie man sieht, es hat viele Vorteile, Sprit zu sparen.</p>
<p><strong> 13. Keine Zeitungen und Zeitschriften mehr kaufen!</strong></p>
<p>Kennen Sie eine Zeitung oder Zeitschrift, die sich 100prozentig f&#252;r eine komplette Kostenentlastung der Autofahrer ausspricht? Nein? Gibts auch nicht. Wenn sich also die Pressefritzen nicht um uns k&#252;mmern, warum kaufen wir dann noch deren Produkte? Von dem gesparten Geld l&#228;&#223;t sich noch so mancher Extrakilometer fahren.</p>
<p><strong> 14. Keine GEZ-Geb&#252;hren mehr zahlen!</strong></p>
<p>Im &#246;ffentlich-´´rechtlichen´´ Fernsehen h&#228;ufen sich die &#214;kosendungen. Autofahrerhass hier, Autofahrerhass dort. Keine Ha&#223;-Sendung &#252;ber vollgesiffte Busse und Bahnen, die st&#228;ndig unp&#252;nktlich sind, nachts nicht fahren und fast nur Stehpl&#228;tze anbieten. Wozu unterst&#252;tzen wir die Hetzkampagne gegen uns selbst? Die GEZ ist der lange Arm des &#214;kofernsehens; das gesparte Geld reicht, um die n&#228;chste Erh&#246;hung der KFZ-Steuer abzulindern.</p>
<p><strong> 15. Aus der Kirche austreten!</strong></p>
<p>Mal im Ernst: K&#252;mmert es die Kirchen, ob Sie unter der hohen Auto-Abgabenlast st&#246;hnen? N&#246;. Die finden das auch noch gut. Also weg damit. Sollen die ihre Mitglieder doch unter den Vollzeit-Fahrradfahrern suchen. Damit fallen auch die Anfahrten zu den langweiligen Gottsdiensten, Hochzeiten, Taufen und Beerdigungen weg.</p>
<p><strong> 16. Nicht mehr spenden!</strong></p>
<p>Wir brauchen unser bisschen Geld selbst. Und die saftigen Sozialabz&#252;ge auf dem Lohnstreifen sollten f&#252;r die Ern&#228;hrung der Welt ausreichen.</p>
<p><strong> 17. Sch&#228;den nicht mehr reparieren!</strong></p>
<p>Autoreparaturen sind teuer. Wozu also die Bremsanlage richten, wenn die Hupe noch geht? Warum den Beifahrer-Sitzgurt reparieren lassen, wenn Sie doch keine Leute mehr mitnehmen? Wozu den Kat reparieren lassen, wenn der ohnehin nur einmal im Jahr &#252;berrp&#252;ft wird?</p>
<p>Mit Hilfe dieses Ratgebers sollte es Ihnen gelingen, die eine oder andere Mark zu sparen, ohne auf das Auto verzichten zu m&#252;ssen.</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://wp.gebiet51.de/go.php?http://www.frankstar.net" title="http://www.frankstar.net (172 hits)" target="_blank">http://www.frankstar.net</a></em></p>

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		<title>Strom ist d&#252;nn</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2006 16:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[

Strom ist sehr d&#252;nn. Deshalb braucht man f&#252;r Strom keinen Schlauch. Er geht durch einfachen Draht, so d&#252;nn ist er.Mit Holz kann man keinen Strom &#252;bertragen. Wahrscheinlich saugt Holz ihn auf.
Mit Kunststoff ist es genauso.
Wenn Strom nicht gebraucht wird, ist er nicht d&#252;nn.
Im Gegenteil, er ist dickfl&#252;ssig, damit er nicht aus der Steckdose tropft, sonst [...]]]></description>
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<p><img src="http://wp.gebiet51.de/wp-content/uploads/2007/12/info.gif" class="noborder" alt="Info" align="left" border="0" hspace="2" vspace="2" />Strom ist sehr d&#252;nn. Deshalb braucht man f&#252;r Strom keinen Schlauch. Er geht durch einfachen Draht, so d&#252;nn ist er.Mit Holz kann man keinen Strom &#252;bertragen. Wahrscheinlich saugt Holz ihn auf.<br />
Mit Kunststoff ist es genauso.</p>
<p>Wenn Strom nicht gebraucht wird, ist er nicht d&#252;nn.<br />
Im Gegenteil, er ist dickfl&#252;ssig, damit er nicht aus der Steckdose tropft, sonst m&#252;sste ja immer ein Stopfen auf der Steckdose sein.</p>
<p>Woher Strom weiss, dass er gebraucht wird und d&#252;nn werden muss, ist noch unklar. Wahrscheinlich sieht er, wenn jemand mit einem Elektroger&#228;t ins Zimmer kommt.</p>
<p>Strom ist nicht nur d&#252;nn, sondern auch unsichtbar. Daher sieht man auch nicht, ob in einem Draht Strom drin ist oder nicht, man muss ihn schon anfassen.<br />
Wenn Strom drin ist tut es weh. Das nennt man Stromschlag, denn der Strom mag es nicht, angefasst zu werden und er wehrt sich.<br />
Manchmal merkt man auch nichts. Entweder weil kein Strom drin ist oder weil man pl&#246;tzlich tot ist. Das nennt man dann Exitus.<span id="more-150"></span></p>
<p>Strom ist sehr vielseitig. Man kann damit kochen, bohren, heizen und vieles mehr.</p>
<p>Wenn man einen Draht mit Strom an einen anderen Draht mit Strom h&#228;lt, funkt und knallt es. Das nennt man Kurzschluss! Aber daf&#252;r gibt es Sicherungen, die kann man wieder eindrehen.</p>
<p>Ausser dem Strom im Kabel gibt es auch noch Strom zum Mitnehmen. Der ist in kleinen Schachteln verpackt. Der Fachmann nennt so etwas Batterie.</p>
<p>Der Strom in der Schachtel kann nat&#252;rlich nicht sehen, ob er gerade gebraucht wird oder nicht. Deshalb l&#228;uft er manchmal einfach so ohne Grund aus und frisst alles kaputt.</p>
<p>Es gibt mehrere Arten von Strom:</p>
<p>-Starkstrom:</p>
<p>Der Starkstrom heisst so, weil er unheimlich stark ist, dass man damit alles machen kann.</p>
<p>-Wechselstrom:</p>
<p>Der Wechselstrom heisst so, weil seine Verwendung st&#228;ndig wechselt.</p>
<p>-Gleichstrom:</p>
<p>Der Gleichstrom heisst so, weil es ihm v&#246;llig gleich ist, was man mit ihm macht.</p>
<p>&#220;brigens ist der Strom sehr schnell: man gehe zu einem Lichtschalter und bet&#228;tige ihn. Sofort nach dem Schalten ist er weg oder da, je nachdem, wie man geschaltet hat.</p>
<p>Der Strom, und das sagt uns wieder die Physik, ist so schnell wie das Licht. Logisch, denn der Strom macht ja das Licht, und das Produkt kann ja schlie&#223;lich nicht schneller sein als sein Ursprung.</p>
<p>Schlie&#223;lich mu&#223; der Wein ja auch erst g&#228;ren, bevor er schmeckt, und Vogelschei&#223;e fliegt ja auch nicht schneller als der Vogel selbst.</p>
<p>Das Produkt des Stromes, das Licht, ist sehr schnell: man fahre mit dem Fahrrad los, um dies zu erkennen. Denn ein Dynamo erzeugt ja Strom, Drehstrom sogar. Dieser erzeugt vorn im L&#228;mpchen das Licht. Das arme Licht wird dann auf die Stra&#223;e herab geschleudert, wo es beim Aufprall einen hellen Fleck hinterl&#228;&#223;t und qualvoll stirbt. Du kannst so schnell radfahren wie du willst, das Licht ist stets vor dir da. Selbst mit Auto, Bahn oder EasyJet wird sich das nicht &#228;ndern.</p>
<p>Heutzutage sind elektrisches Licht, Radios, Mixer etc. f&#252;r uns bereits selbstverst&#228;ndlich geworden. Vor hundert Jahren waren solche Dinge noch v&#246;llig unbekannt, was aber nicht weiter schlimm war, da sie nirgendwo eingesteckt werden konnten. Dann kam der erste Pionier auf dem Gebiet der Elektrizit&#228;t, Benjamin Franklin, der w&#228;hrend eines Gewittersturms einen Drachen steigen lie&#223; und dabei einen schweren elektrischen Schlag bekam. Dies beweist, dass Blitze von derselben Kraft angetrieben werden wie Teppiche. Leider wurde Franklins Gehirn dabei so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass er nur noch v&#246;llig unverst&#228;ndliche Spr&#252;che von sich gab, wie zum Beispiel &#8220;Einen Pfennig gespart hei&#223;t einen Pfennig verdient&#8221;. Unter Umst&#228;nden wurde er dann als Leiter des Postamtes eingestellt.</p>
<p>Nach Franklin kam eine Reihe von Entdeckern und Erfindern, deren Namen in die heutige Terminologie der Elektrotechnik Eingang gefunden haben: Myron Volt, Marie-Louise Ampere, James Watt, Robert Transformator usw. Alle von ihnen machten wichtige elektrische Experimente. So entdeckte zum Beispiel Luigi Galvani (kein Scherz) im Jahre 1780, dass, sobald er das Bein eines Frosches mit zwei verschiedenen Metallen in Verbindung brachte, ein elektrischer Strom floss und das Bein des Frosches zuckte, selbst wenn es bereits vom jeweiligen Frosch getrennt war, der ja sowieso schon tot war. Galvanis Entdeckung f&#252;hrte zu gewaltigen Fortschritten auf dem Gebiet der Amphibienchirurgie. Heutzutage k&#246;nnen f&#228;hige Veterin&#228;rchirurgen Metallteile in die Muskeln eines schwerverletzten oder gar get&#246;teten Frosches implantieren und zusehen, wie er zur&#252;ck in den Teich h&#252;pft, ganz wie ein normaler Frosch, wenn man davon absieht, dass er wie ein Stein zu Boden sinkt.</p>
<p>Der gr&#246;&#223;te Pionier im Bereich der Elektrizit&#228;t jedoch war Thomas Alva Edison, ein brillanter Erfinder trotz der Tatsache, dass seine Schulbildung sehr gering war und er in New Jersey lebte. Edisons erste Erfindung war der Phonograph, der bald in Tausenden amerikanischer Haushalte zu finden war, wo er im Prinzip bis 1923 blieb, bis die Schallplatte erfunden wurde. Edisons Meisterst&#252;ck jedoch war die Erfindung des Elektrizit&#228;tswerkes im Jahre 1879. Edisons gro&#223;artige Idee war die &#220;bertragung des Prinzips des einfachen elektrischen Stromkreises: Das Elektrizit&#228;tswerk sendet Elektrizit&#228;t &#252;ber einen Draht zum Kunden und bekommt sie ohne Verz&#246;gerung durch einen anderen Draht wieder zur&#252;ck, um sie anschlie&#223;end (und das ist der geniale Teil daran) gleich wieder zum Kunden zu schicken.</p>
<p>Das hei&#223;t, dass ein Elektrizit&#228;tswerk dem Kunden dieselbe Elektrizit&#228;t einige tausend Mal pro Tag verkaufen kann, ohne dabei erwischt zu werden, da sich die wenigsten seiner Kunden die Zeit nehmen, ihre Elektrizit&#228;t genau anzusehen. Tats&#228;chlich wurde zum letzten Mal in den USA im Jahre 1937 neue Elektrizit&#228;t erzeugt. Seitdem haben die Elektrizit&#228;tswerke dieselbe Elektrizit&#228;t immer und immer wieder verkauft. Dies ist auch der Grund daf&#252;r, warum sie soviel Zeit haben, sich mit Tariferh&#246;hungen zu besch&#228;ftigen.</p>
<p>Dank Pionieren wie Edison oder Franklin und Fr&#246;schen, wie dem von Galvani, bietet uns heutzutage die Elektrizit&#228;t fast unbegrenzte M&#246;glichkeiten. So haben zum Beispiel in den letzten zehn Jahren Wissenschaftler den Laser entwickelt, ein elektrisches Ger&#228;t, das einen Lichtstrahl aussendet, der solche Energie besitzt, dass er noch in einer Entfernung von 2000 Metern eine Planierraupe atomisieren kann, und andererseits so exakt ist, dass Chirurgen damit hochpr&#228;zise Arbeiten am menschlichen Auge vornehmen k&#246;nnen. Vorausgesetzt, sie vergessen nicht, den Regler von &#8220;PLANIERRAUPE ATOMISIEREN&#8221; auf &#8220;MIKROCHIRURGIE&#8221; umzustellen.</p>
<p>F&#252;r diese nette Geschichte werden ich wahrscheinlich wieder viele Schl&#228;ge bekommen, das steigert die Spannung und erh&#246;ht den Widerstand&#8230;</p>

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		<title>Wir sind Helden</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2005 12:38:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Helden]]></category>

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		<description><![CDATA[

WIR SIND HELDEN
Wenn du NACH 1980 geboren  wurdest, hat das hier nichts mit dir zu tun!
Aber du solltest trotzdem  weiterlesen.
Schon allein, um zu verstehen, warum die Pampers-Generation (zu der du auch geh&#246;rst!) keine Helden hervorbringen wird.
Wenn du als Kind in den 50er,  60er oder 70er Jahren lebtest, ist es zur&#252;ckblickend kaum zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>WIR SIND HELDEN</h1>
<p><img class="noborder" src="http://wp.gebiet51.de/wp-content/uploads/2007/12/boy.gif" alt="boy" align="left" border="0" hspace="2" vspace="2" />Wenn du NACH 1980 geboren  wurdest, hat das hier nichts mit dir zu tun!</p>
<p>Aber du solltest trotzdem  weiterlesen.</p>
<p>Schon allein, um zu verstehen, warum die Pampers-Generation (zu der du auch geh&#246;rst!) keine Helden hervorbringen wird.</p>
<p>Wenn du als Kind in den 50er,  60er oder 70er Jahren lebtest, ist es zur&#252;ckblickend kaum zu glauben, dass wir so lange &#252;berleben konnten!</p>
<h3>WIR SIND HELDEN</h3>
<p>Als Kinder sa&#223;en wir in Autos  ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags.</p>
<p>Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben  voller Blei und Cadmium.</p>
<p>Die Fl&#228;schchen aus der Apotheke  konnten wir ohne Schwierigkeiten &#246;ffnen, genauso wie die Flasche mit  Bleichmittel. T&#252;ren und Schr&#228;nke waren eine st&#228;ndige Bedrohung f&#252;r unsere Fingerchen und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.</p>
<p>Wir tranken Wasser aus Wasserh&#228;hnen und nicht aus Flaschen. Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten w&#228;hrend der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unf&#228;llen klar.<span id="more-125"></span></p>
<p>Wir verlie&#223;en morgens das Haus  zum Spielen.</p>
<p>Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Stra&#223;enlaternen angingen. Niemand wusste, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!</p>
<p>Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Z&#228;hne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unf&#228;lle. Niemand hatte Schuld au&#223;er wir selbst. Keiner fragte nach &#8220;Aufsichtspflicht&#8221;. Kannst du dich noch an &#8220;Unf&#228;lle&#8221; erinnern?</p>
<p>Wir k&#228;mpften und schlugen einander manchmal gr&#252;n und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders.</p>
<p>Wir a&#223;en ungesundes Zeug, (Schmalzbrote, Schweinsbraten, etc.) keiner scherte sich um Kalorien, tranken Alkohol und wurden trotzdem nicht zu dick.</p>
<p>Und auch nicht Alkohols&#252;chtig.</p>
<p>Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen. Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkan&#228;le, Filme auf Video oder DVD, Surround Sound, eigene Fernseher, Computer, Internet-Chat-Rooms, Jahreskarten im Fitness-Club, Handys, etc.<br />
<strong><br />
Wir hatten:  Freunde!!! </strong></p>
<p>Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Stra&#223;e.</p>
<p>Oder wir marschierten einfach zu denen nach Hause  und klingelten.</p>
<p>Manchmal brauchten wir gar nicht  klingeln und gingen einfach hinein.</p>
<p>Ohne Termin und ohne Wissen unserer  gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner  holte uns&#8230;</p>
<p>Wie war das nur  m&#246;glich?</p>
<p>Wir dachten uns Spiele aus mit  Holzst&#246;cken und Tennisb&#228;llen. Au&#223;erdem a&#223;en wir W&#252;rmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die W&#252;rmer lebten nicht in  unseren M&#228;gen f&#252;r immer weiter und  mit den  St&#246;cken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus.</p>
<p>Beim Stra&#223;enfu&#223;ball durfte nur mitmachen, wer gut war.</p>
<p>Wer nicht gut war, musste lernen, mit Entt&#228;uschungen klarzukommen.</p>
<p>Fahrr&#228;der (nicht Mountain-Bikes!) wurden von uns selbst repariert!</p>
<p>Manche Sch&#252;ler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Pr&#252;fungen und wiederholten Klassen. Das  f&#252;hrte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur &#196;nderung der Leistungsbewertung.</p>
<p>Wenn einer von uns gegen das Gesetz versto&#223;en hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel herausboxen.</p>
<p>Im Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei!</p>
<p><strong>Na so etwas! </strong></p>
<p>Unsere Generation hat eine F&#252;lle von innovativen Probleml&#246;sern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht.</p>
<p>Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung.</p>
<p>Mit alldem mussten wir umgehen, wussten wir umzugehen!</p>
<p><strong>Und du geh&#246;rst auch  dazu?!? </strong></p>
<p>Herzlichen Gl&#252;ckwunsch  !!!</p>
<p>geb. nach 1980</p>
<p>=&gt; So, jetzt wisst ihr Warmduscher das auch</p>
<p>geb. vor  1980</p>
<h2><font color="#ff0000">=&gt; WIR  SIND HELDEN!!!</font></h2>

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		<title>Zukunft ?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2004 07:47:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[

Es ist Montag, der 3. Juni 2010, 5 Uhr morgens.
Der Radiowecker rei&#223;t Frank S.(46) aus dem Schlaf.
Der Oldie-Sender spielt Modern Talking.
Herr S. qu&#228;lt sich aus dem Bett. Gestern ist es etwas sp&#228;ter geworden, auf der Arbeit.
Dienst am Pfingstsonntag &#8211; mal wieder.
Fr&#252;her konnte er danach wenigstens ausschlafen.
&#8220;Ja ja, der Pfingstmontag&#8221;, murmelt Herr S.,&#8221; ist das wirklich [...]]]></description>
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<p>Es ist Montag, der 3. Juni 2010, 5 Uhr morgens.<br />
Der Radiowecker rei&#223;t Frank S.(46) aus dem Schlaf.<br />
Der Oldie-Sender spielt Modern Talking.<br />
Herr S. qu&#228;lt sich aus dem Bett. Gestern ist es etwas sp&#228;ter geworden, auf der Arbeit.<br />
Dienst am Pfingstsonntag &#8211; mal wieder.</p>
<p><img src="http://wp.gebiet51.de/wp-content/uploads/2007/11/monday.gif" alt="Montag" align="left" border="0" hspace="5" vspace="5" />Fr&#252;her konnte er danach wenigstens ausschlafen.<br />
&#8220;Ja ja, der Pfingstmontag&#8221;, murmelt Herr S.,&#8221; ist das wirklich schon sieben Jahre her?<br />
&#8221; Es hat sich wirklich einiges getan seit damals.<br />
Nur nicht in seinen Haus.</p>
<p>Als 2005 die Eigenheimzulage pl&#246;tzlich doch gestrichen wurde, mussten sie eben Abstriche machen.<br />
Und inzwischen hat sich Familie S. daran gew&#246;hnt, an die frei liegenden Leitungen und den Betonfu&#223;boden.<br />
Gut, denkt Herr S., dass damals die Garage noch nicht fertig war.<br />
Denn der Wagen ist l&#228;ngst verkauft.<br />
Zu teuer, seit es keine Kilometerpauschale mehr gibt.</p>
<p>Und mit Bus und Bahn dauert es in die City ja auch nur zwei Stunden.<br />
Und was man dabei f&#252;r nette Leute trifft. Zum Beispiel die Blondine, die<br />
Herrn S. immer so reizend anl&#228;chelt. Zur&#252;ckl&#228;cheln mag er nicht. Wegen seiner Z&#228;hne.<br />
Aber was will man machen? 3000 Euro f&#252;r zwei Kronen sind viel Geld. Und<br />
schon die Brille musste er selbst bezahlen. Hat dabei aber 15 Euro gespart.</p>
<p>Weil er nicht gleich zum Augen-, sondern erst zum Hausarzt gegangen ist.<br />
Wegen der &#220;berweisung.<br />
Trotzdem: Der Urlaub f&#228;llt flach. &#8220;Das k&#246;nnte &#196;rger geben zu Hause&#8221;,<br />
st&#246;hnt Herr S. vor sich hin.<br />
Traurig erinnert er sich an letzte Weihnachten.<br />
Als es nichts gab.<br />
2009 wurde n&#228;mlich auch in der freien Wirtschaft das Weihnachtsgeld<br />
gestrichen. Im &#246;ffentlichen Dienst ist das ja schon l&#228;nger her.<br />
&#8220;Und bis wann gab&#8217;s eigentlich Urlaubsgeld?&#8221;, fragt sich Herr S. , er kommt nicht drauf.<br />
Damals hatte man jedenfalls noch gen&#252;gend Urlaub, um das Urlaubsgeld auszugeben.<br />
Heute sind&#8217;s ja gerade mal 19 Tage im Jahr.</p>
<p>Pfingstmontag? 1. Mai? Geschichte. Das stand nicht auf der Agenda 2010 so hie&#223; sie doch oder?</p>
<p>Aber man soll nicht meckern.<span id="more-92"></span></p>
<p>Die da oben, wei&#223; Herr S., m&#252;ssen noch viel mehr ackern.<br />
Darum kann G&#252;nther S. mit der 45-Stunden-Woche auch ganz gut leben.<br />
Er hat auch keine Wahl.</p>
<p>Seit der K&#252;ndigungsschutz auch in gro&#223;en Betrieben gelockert wurde, mag<br />
man es sich mit den Bossen nicht mehr verscherzen.<br />
Wer will sich schon einreihen in das Heer von sechs Millionen Arbeitslosen?</p>
<p>Aber den Feiertagszuschlag f&#252;r den Dienst an Pfingsten vermisst er schon.</p>
<p>Was soll&#8217;s, in 23 Jahren, dann wird er 70, hat Herr S. es hinter sich.</p>
<p>So &#252;ppig wird die Rente zwar nicht ausfallen, wenn das mit den Nullrunden so weitergeht.<br />
Doch wer wei&#223;: Vielleicht bringt ihn das Rauchen vorher um.</p>
<p>Obwohl er weniger qualmt, seit die Schachtel neun Euro kostet.<br />
Aber heute, auf den letzten Metern zum B&#252;ro, steckt G&#252;nther S. sich trotzdem eine an.</p>
<p>Weiter so lieber Bundeskanzler Schr&#246;der!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!</p>
<p>Diese E-Mail geht momentan durch ganz Deutschland, warum wohl ???</p>
<p>Schick auch Du diesen Beitrag als Mail weiter&#8230;</p>

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