Die blutige Jagd hat begonnen
30. März 2008 von Benson

Start der Robbenjagdsaison färbt das Packeis rot
Es geht wieder los, Kanada hat erneut über 275.000 Robben zum Abschlachten freigegeben.
Die kanadische Regierung hat 900 Abschuss-Genehmigungen für 275.000 Tiere erteilt. Begründet wird das grausame Gemetzel mit den rückläufigen Kabeljaubeständen, angeblich durch die Robben verursacht.
Im vergangenen Jahr waren nach IFAW-Informationen 224.000 Robben getötet worden, 98,5 Prozent davon seien Jungtiere unter drei Monaten gewesen. “Es wird endlich Zeit, mit diesem Unsinn aufzuhören.”, empört sich Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V. Dass die Regierung in Kanada neuerdings das Leiden der Tiere verringern möchte, indem den Robben die Schlagader unter den Schwimmflossen durchtrennt werden soll, bevor ihnen das Fell abgezogen wird, beruhigt den Tierschützer gar nicht. “Die Robben sterben nur deshalb, damit das Luxusbedürfnis einiger weniger Menschen befriedigt werden kann. Eine angeblich humanere Tötung rechtfertige das keineswegs.” Bisher haben lediglich Belgien, die Niederlande und die USA ein Embargo gegen alle Robbenprodukte. Die wichtigsten Abnehmerländer sind Norwegen, Russland und China. (Quelle TASSO e.V.)
So können Sie helfen: Schreiben Sie an den Bundesagrarminister Horst Seehofer und protestieren Sie!
Bundestagsbüro
Horst Seehofer MdB
Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Email: horst.seehofer@bundestag.de

Das Robbenjunge hebt den Kopf und schaut den Mann mit dem Eisenhaken ahnungslos an. Nur ein kurzes dumpfes Knirschen ist zu hören, als der breitschultrige Fischer zuschlägt. Kein Klagelaut, kein Todesschrei. Robbenkinder sterben leise. Leise, hilflos und in solchen Massen, dass sich schon am ersten Tag der Jagd auf junge Sattelrobben weite Gebiet im Packeis vor dem Nordosten Kanadas blutrot färben.

In Kanada ist die Robbenjagd wieder eröffnet.

Innerhalb weniger Wochen sterben mindestens 275.000 Robben.

Auf zum Teil grausame Weise werden die Tiere geschlachtet.

Besonders trifft es ….

… wenige Wochen alte und wehrlose Jungtiere.

Zum Teil wird ihnen bei lebendigem Leib …

… das Fell abgezogen.

Ziel der Robbenjäger: …

…Die Gewinnung von Fell und Öl.

Zu den Hauptabnehmerländern für kanadische Robbenfelle gehören Norwegen, Dänemark und China.

Internationale Tierschutzorganisationen wie der Internationale Tierschutz-Fonds kritisieren …

… das Robbenschlachten vehement.

Greenpeace spricht von einem “sinnlosen Massaker”.

Kanadas Regierung hatte die kommerzielle Robbentötung 1987 untersagt, …

… sie jedoch 1995 unter Auflagen wieder zugelassen.

Für 2003 – 2005 wurde eine Rekordschlachtquote von insgesamt etwas mehr als einer Millionen Tiere erlaubt.

Die offizielle Begründung: …

… Die Robbenbestände hätten sich stark vermehrt …

… und dezimierten die Kabeljaubestände

Es handelt sich dabei um die weltweit größte Jagd auf Meeressäugetiere.
Helfen Sie mit gegen die kommerzielle Robbenjagt in Kanada zu protestieren.
… mehr fällt mir zu diesen Bildern nicht ein, wer macht eigentlich so einen Job, was muss man denen dafür zahlen ?
Kanada, da gibt es doch keine solche Armut das Menschen zu so etwas getrieben würden, oder ?

Gebiet51.de


















Oh man das ist echt furchtbar. Hab auch mal ne Reportage dazu gesehen.
ich heiße nora ich Liebe Robben über alles , ich würde auch gerne helfen und vermeiden dass so etwas passiert. ich mag keine chinesen. gruß nora